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Zum fünften Todestag von Udo Jürgens: „Merci, Udo“

Außerdem u. a.: „Udo Jürgens: Es werde Licht – Meine Winter- und Weihnachtslieder“ in ORF 2 und ORF III

Am 21. Dezember 2019 jährt sich Udo Jürgens’ Todestag zum fünften Mal – ORF 2 und ORF III gedenken der österreichischen Musiklegende mit „Merci, Udo“ und „Udo Jürgens: Es werde Licht – Meine Winter- und Weihnachtslieder“. Weiters widmet sich ab 28. Dezember die neue, vierteilige ORF-III-Dokureihe „Soundtrack Österreich“ der rot-weiß-roten Musikgeschichte, die auch der Ausnahmekünstler Udo Jürgens mitgeprägt hat. Außerdem zeigt ORF III am 28. Dezember die „Kult.reloaded“-Ausgabe „Spotlight – Udo Jürgens“.

„Merci, Udo“ ist ein emotionales Stück Musikgeschichte, das eine unglaubliche und stilbildende Künstlerkarriere auf würdige Weise abschließt und dokumentiert. Der Termin zur Aufnahme des letzten Live-Konzerts des legendären Sängers, Musikers und Komponisten Udo Jürgens im Dezember 2014 war eine schicksalshafte Fügung – niemand hatte damit gerechnet, dass es sein letztes sein würde. Das Zürich-Konzert zeigt nochmals eindrücklich auf, wie bunt und vielschichtig das musikalische Spektrum des Chansonniers, Klassikers und Entertainers zusammen mit dem Orchester Pepe Lienhard war: Von der sinfonischen Dichtung „Die Krone der Schöpfung“ über das legendäre „Ich war noch niemals in New York“ bis hin zu den Partyhits samt Bademantel-Finale.

Auf der letzten Live-Aufnahme ist alles enthalten, was Udo ausmachte. Von A wie „Aber bitte mit Sahne“ bis Z wie „Zehn nach elf“. Zwei Stunden Musikunterhaltung mit Haltung, wie Udo zu sagen pflegte. Ehrliche, handgemachte Musik, in der er auch Raum für die exzellenten Solisten und Gastsänger ließ. Musik, in der Arrangeure noch namentlich erwähnt und herausragende Soli speziell gewürdigt werden. Er hatte eben seinen ganz eigenen Stil, der Kosmopolit und Gentleman aus Klagenfurt. Zwei Wochen nach seinem letzten Konzert ist der Sänger, Musiker und Komponist Udo Jürgens am 21. Dezember bei einem Spaziergang am Bodensee an akutem Herzversagen gestorben.

„Merci, Udo“ Samstag, 21. Dezember, 21.55 Uhr, auf ORF 2

In der aktuellen Ausgabe der Stadlpost sehen Sie übrigens sensationelle Fotos von Udo Jürgens, die Sie so garantiert noch nie zuvor gesehen haben!

 

Weiters im TV

„Udo Jürgens: Es werde Licht – Meine Winter- und Weihnachtslieder“

Samstag, 21. Dezember, 0.00 Uhr, ORF 2

Sonntag, 22. Dezember, 15.20 Uhr, ORF 2

Dienstag, 24. Dezember, 20.15 Uhr, ORF III

Lech, Zürs, Stuben und Klösterle: Diese Orte und die Region ringsum hat Udo Jürgens 2003 ausgesucht, um mit den Zuseherinnen und Zusehern seine damaligen Erinnerungen an Weihnachten zu teilen. Er erzählt, was ihm in der stillsten Zeit des Jahres wichtig ist, und verrät seine Vorsätze. Neben beliebten Weihnachtsliedern wie „Leise rieselt der Schnee“ und „Süßer die Glocken nie klingen“ präsentiert Udo Jürgens seinem Publikum auch acht Eigenkompositionen, die in dieser Sendung erstmals zu hören waren – unter anderem „Eisblumen“, „Nächstes Jahr wird alles anders“, „Viele bunte Päckchen“ und „Ach Papi, geh doch heuer nicht zur Weihnachtsfeier“.

„Soundtrack Österreich“

Samstag, 28. Dezember, 20.15 Uhr und 21.05: Folgen 1 und 2

Sonntag, 29. Dezember, 20.15 Uhr und 21.00 Uhr: Folge 3 und 4

Am 28. und 29. Dezember begibt sich ORF III auf eine dokumentarische Zeitreise durch Österreichs Musikgeschichte. Als Highlight des zweitägigen Schwerpunkts zeigt ORF III den neuen, von Kristina Sprenger präsentierten „zeit.geschichte“-Dokuvierteiler „Soundtrack Österreich“ von Regisseur Robert Pöcksteiner. Folge zwei – „Von Minirock und Jugendrevolte“ – am 28. Dezember um 21.05 Uhr widmet sich den 60er Jahre, in denen mit „Merci Cherie“ beim Eurovision Songcontest auch Udo Jürgens’ leuchtender Stern am Musikhimmel aufging. Um 0.05 Uhr ist in der Programmleiste „Kult.reloaded“ die Sendung „Spotlight – Udo Jürgens“ mit legendären Ausschnitten aus der frühen Karriere des österreichischen Musikers und Entertainers zu sehen.

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