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Wildecker Herzbuben: Freddie Mercury ist ihr Idol!

Wer kennt sie nicht, die „Wildecker Herzbuben“? Selbst Nicht-Schlager-Fans ist das sympathische Duo, dass zum ersten Mal 1989 mit dem Song „Herzilein“ deutschlandweit Aufmerksamkeit auf sich zog, ein Begriff. Dass Wilfried Gliem und Wolfgang Schwalm, wie die beiden Künstler mit bürgerlichen Namen heißen, aber waschechte Rocker im Herzen sind, haben sie jetzt auf einer großen Benefiz-Gala unter Beweis gestellt...

Wilfried Gliem: „I want to break free!“

Jeder kennt sie, ein paar wenige „hassen“ sie, die meisten aber lieben sie: Die Wildecker Herzbuben. Das Duo, dass sich mit dem legendären „Herzilein“-Lied und anderen Schlagern einen Namen gemacht hat, brachte jetzt kürzlich auf der großen Benefiz-Gala „Fly & Help“ in Bonn den Saal zum Schunkeln. Die von Reiner Meutsch gegründete Stiftung fördert Bildungsprojekte in Entwicklungsländern. Entstanden ist das Projekt, dass bis heute über 450 Schulen mit 85.000 Kindern weltweit finanziert hat im Zusammenhang mit einer zehnmonatigen Weltumrundung, die den heute 66-jährigen Reiseveranstalter und Radiomoderator 2010 in einem Kleinflugzug durch 77 Länder führte. So war dann auch die Überraschung groß, als das beliebte Duo eine Hommage der besonderen Art ankündigte: eine Freddie Mercury-Show! Herzbube Wilfried Gliem lieferte dann auch mit seiner Version von Mercurys „I want to break free“ gleich richtig ab. Gänsehaut-Moment pur für das Benefiz-Gala Publikum! „Last but not least“ gab es auch ein beeindruckendes Trompetensolo von Wolfgang Schwalm. Überhaupt war das Programmangebot sehr abwechslungsreich und voller Unterhaltungs-Highlights für die insgesamt 450 Gäste. Eröffnet wurde der Abend von Bernd Stelter und Peter Wackel mit seiner Band „Cologne Unplugged“ und ihrem Song „Heimweh nach der Insel“. Ebenfalls mit von der Partie an diesem Gala-Abend: die Udo Jürgens Cover-Band Sahne MIXX, der „Straßenunterhaltungsdienst“ mit Rolf Stahlhofen und den Musikern der Söhne Mannheims und viele weitere Künstler. Stelter sorgte im Saal mit seiner Song-Parodie auf Michael Wendler dann auch noch für viele heitere Momente. Abgerundet wurde die Gala durch Meutschs Tochter Jessica, die an diesem Abend erstmals als Co-Moderatorin mit ihrem Vater auftrat und mit Graham Bonney die "Fly-&Help" Hymne gemeinsam performte.

Wilfried Gliem: Super Spendensumme

Auch in Punkto Spendenaufkommen kann man von einem erfolgreichen Abend sprechen. Die von Reiner Meutsch gegründete Stiftung kann somit jetzt sieben weitere Schulen von dem Geld bauen. Jetzt können in einem Dorf in Togo  sechs neue Klassenräume plus Toiletten für 255 Kinder gebaut werden. Meutsch war sichtlich dankbar und dankte den Künstlern für ihren ehrenamtlichen Einsatz, wie auch den Spendern für ihre Unterstützung. Und am meisten freute es tatsächlich Wilfried Gliem.

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