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Udo Wenders: Meine Haare sind beim Teufel

Udo Wenders ist zurück – zwar immer noch ohne Föhnwelle, aber dafür mit genauso viel Charme und Humor wie eh und je.

Er war schon immer etwas Besonderes in der Schlagerwelt. Nicht nur sein raketenhafter Aufstieg über Nacht ließ ihn aus eben dieser herausstechen. Nein. Vielmehr war es ein anderes Merkmal. Denn in die Welt, die von schön geföhnten Männern dominiert wird, passt der Glatzkopf so gar nicht und fällt direkt aus den Reihen.

Er ist immer noch der Mann mit der Stimme, die so tief ist, wie die besungenen Gefühle in seinen Songs, aber in seiner neuen Nummer „Meine Haare sind beim Teufel“ geht es ausnahmsweise mal eben nicht um die Liebe, sondern um seine nicht vorhandene Haarpracht.

Auf humoristische Weise nimmt Udo Wenders sich hiermit selbst auf die Schaufel und lässt wissen, dass ihm Humor definitiv wichtiger ist, als volles Haar. Er ist felsenfest davon überzeugt, dass er selbst in den Himmel kommt, denn seine Haare sind ja bereits beim Teufel!

Mit Zeilen wie „Kein Frisör auf dieser Welt verdient mit mir sein Geld“ bringt er es auf den Punkt und beweist dennoch, dass er anderen Männern mit wallender Mähne in nichts nachsteht. Frauen lieben ja bekanntlich Männer mit Humor – Glatzkopf, ganz egal.

Udo findet abschließend einen sehr treffenden Vergleich und ist der Meinung „wer braucht schon Haare, wenn man so schön singt“.

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