Stadl+STAR G'schichten

 Stefanie Hertel: Ihre Stimme für das Vogtland!

Vogtländerin Stefanie Hertel aus Oelsnitz freut sich, dass sie ELLA ihre Stimme leihen darf. Infos: vogtlandsaga.de

Es sind nicht nur Berge, Täler und Wälder; es sind Menschen und deren Schicksale, die das Vogtland zu dem machen, was es ist. Eine liebliche Landschaft voller Geschichten und Sagen: Die Animationsserie „ELLA – eine Vogtlandsaga“ entführt uns in die sagenhafte Welt des Vogtlandes zur Zeit Heinrich XI. Neben Ella gibt es als weitere Figuren auch noch Hans, Thea und Hund Knopf. Die Hauptrolle der „Ella“ wird keine Geringere als Stefanie Hertel einsprechen, der es eine Herzensangelegenheit ist, bei diesem Projekt dabei sein zu dürfen. Schließlich ist sie gebürtige Vogtländerin. Ihr Vater Eberhard Hertel steht für die Rolle des „Fürchtegott“ am Mikrofon.

Die liebevoll inszenierte Geschichte um die aus armen Verhältnissen stammende Ella, die sich in den Jägersohn Hans verliebt, spielt in Greiz und Umgebung. Neben der Arbeit als Sprecherin wird Stefanie Hertel auch als Sängerin zu hören sein, unter anderem mit einem eigens für die Serie geschriebenen Lied.

Mit den Tonaufnahmen der Sprecher*innen im Studio in Lengenfeld, bei denen Profis gemeinsam mit talentierten, hochmotivierten Laien arbeiten, ist der Auftakt für diesen Teil des Produktionsprozesses gelungen, der demnächst mit den Einspielungen der Vogtland Philharmonie Greiz/Reichenbach für die Filmmusik fortgesetzt wird.

IMG 20210409 114541 4c

Parallel dazu sind die Arbeiten an der Animation bereits in vollem Gange, die Veröffentlichung der ersten Folgen ist für die Sommermonate angesetzt. Drehbuchautorin und Regisseurin Sabine Maria Schoeneich, die als Kind ihre Ferien immer bei den Großeltern in Greiz verbrachte, der Vogtländer Michel Hufenbach als Animation-Artist, wie auch Stefanie und Eberhard Hertel haben Freude an der kreativen und konstruktiven Zusammenarbeit. Auch Generalmusikdirektor Stefan Fraas, ebenfalls ein gebürtiger Vogtländer, freut es, dass alle aus der Region mit so viel Engagement bei der Sache sind: „Die Verbindung von Historie und lokalen musikalischen Einflüssen, sehr lebendiger Sprache und die besondere musikalische Sichtweise auf den im Kontext mit Musik von Hilmar Mückenberger und Eigenkompositionen stehenden Gesamtstoff als Filmmusikpartitur adäquat umzusetzen, ist für die Vogtland Philharmonie eine schöne Aufgabe!“ Zu sehen ist die Animationsserie noch diesen Sommer. Wann und wo, finden Sie dann in einer der nächsten Stadlpostausgaben und auf stadlpost.at

Ähnliche Beiträge