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 So klingt’s in Österreich, Salzburg – zauberhaftes Gesamtkunstwerk für JEDERMANN

…Salzburger Nockerl, Salzburger Nockerl, süß wie die Liebe und zart wie ein Kuss, Salzburger Nockerl, Salzburger Nockerl - Sind wie ein himmlischer Gruß… von den süßen Versuchungen hat schon Peter Alexander gesungen. Dabei hat die Mozartstadt noch weit mehr als köstliche Mehlspeisen zu bieten.

Zahlreiche Traditionen, unterschiedlichste Dialekte, Handwerkskünste, sowie das harmonische Zusammenspiel von Landschaft, Architektur, Kunst und Kultur verzaubern jährlich unzählige Besucher aus aller Welt. Die Vielfalt, die das viertkleinste Bundesland Österreichs zu bieten hat, ist auf jedem Fleck der 7156,03km² großen Fläche zu spüren.

Egal ob Flachgau, Tennengau, Pinzgau, Pongau und der Lungau, jeder Teil von Salzburg birgt seine Schätze in sich. Auch in musikalischer Hinsicht. Genau hingehört wird man nämlich feststellen, der „Sound of Music“ ist überall zu spüren und dass das Land der „stillen Nacht“ auch mal gehörig aufdrehen kann, wird ebenso schnell klar…

Meissnitzer Band – Handgemachte MundARTmusik 

Abtenau ist die größte Gemeinde des Salzburger Tennengaus und genau da findet die Alpenrockband auch ihren Ursprung. 

Wir schreiben das Jahr 1996 – Um ihre Cousine Alexandra Meissnitzer bei den Skirennen des Skiweltcups zu unterstützen, beschließt Sängerin Christiane das Trio „Meisi Musi“ zu gründen.

Die Auftritte gehen bald über die Skirennen hinaus und so formiert sich im Laufe der Jahre die erweiterte „Meissnitzer Band“, die 2003 auch erstmals beim Grand Prix der Volksmusik mitmischt.

2004 erhält man den Auftrag, eine Hymne für das Bundesland Salzburg zu komponieren, wodurch die Popularität kontinuierlich steigt. Unzählige Konzerte, weit über 100 eigene Songs, 13 CDs, mehrfach Auszeichnungen mit Gold und Doppelplatin, zahlreiche TV-Auftritte, Top Platzierungen in den Airplaycharts, soziales Engagement und und und erzählen von der ganz persönlichen 24jährigen Musikgeschichte der Salzburger.

Auch der Stil entwickelt sich ständig weiter und so gelangt man 2020 unter dem Namen „Meissnitzer“ zu erdigem Bandsound mit coolen elektronischen Elementen – gewohnt im Salzburger Dialekt.

Das 14. Studio Album „Für jeden“ steht bereits in den Startlöchern – den Vorboten gibts bereits jetzt.

Krainerschwung – Junge Energie aus dem Pongau

Ein „Schwung“ – das ist entweder eine mit Skiern genüsslich gefahrene Kurve oder die mitreißend gute Stimmung, die das Oberkrainer Tanzmusik-Quintett „Krainerschwung“ zu erzeugen vermag. 

Vor mehr als 10 Jahren lernten sich die Musiker auf einem Musikseminar kennen, kurze Zeit später war die Bandgründung in Stein gemeisselt.

Eine große Bandbreite an Musikstilen und der Einsatz vieler Instrumente sollte zum Einsatz kommen. Und so wurde nach großem Tatendrang, viel Einsatz und Mühe binnen kürzester Zeit ein tolles Bühnenprogramm auf die Beine gestellt.

Die erste CD „Frei wie ein Vogel“ erschien 2017. Darauf enthalten sind ausschließlich Eigenkompositionen, worauf die Musiker besonders stolz sind.

Auch auf der Bühne gilt für Thomas Wirnsberger, Philipp Rettenwender, Johannes Kalchhofer, Wolfgang Huber und Tobias Reisenauer – nur eines: live is life. 

Übrigens auch in der Quarantänezeit ließ man sich die Freude am Musizieren nicht nehmen – siehe Video!

Wadltreiber by Amadeus – Austrorock aus der Mozartstadt

Viehofen im Pinzgau: ein junger Rebell namens Dominik Leitold beschließt im zarten Kindesalter in die musikalischen Fußstapfen von Papa Hubert zu treten und erlernt die Trompete, die steirische Harmonika sowie die Gitarre. Um seinen Gefühlen Ausdruck zu verleihen beginnt er mit 16 Jahren erste eigene Lieder zu schreiben und zu komponieren. Die Texte handeln von der rebellischen Jugendzeit, den Mädels und der Heimatliebe und so kommt es, dass Dominik 2012 sein erstes Album „Da Madl-Wadltreiber“ auf den Markt bringt. Seinen Künstlernamen „Wadltreiber“ leitet er aus einem Buch aus dem 14. Jahrhundert ab, den Beinamen Amadeus lässt er sich später offiziell gegen Gebühr in seine Urkunden eintragen. 

Er ist extravagant und will polarisieren, deswegen lässt er sich auch die Namen seiner Vorbilder Falco, Mozart, Elivs und Johnny Cash tätowieren.

Seine eigenen Musikrichtung bezeichnet er als rauen Alpenrock. Unter diesem Genre veröffentlicht er 2018 auch sein zweites Album „Edelweisspirat“.

Der bisher erfolgreichste Titel des Volksmusik Rebell´s nennt sich „Stondhoft“.

Die Glorreichen Halunken – Senkrechtstarter aus dem Tennengau

Man nehme 7 Männer und eine Dame, füge eine ordentliche Dosis Stimmungssprengstoff und Musikalität hinzu und einer ordentlichen Party steht nichts mehr im Wege.

Seit 2015 sind die glorreichen Halunken aus Hallein nun gemeinsam on Tour. Durch ihre einzigartigen Live-Shows und der ausserordentlichen musikalischen Qualität erspielen sie sich in kurzer Zeit eine große Fanbase im österreichischen und deutschen Raum. Zu ihren Referenzen zählen die größten Volksfeste in Österreich, Deutschland und der Schweiz. Freunde, Spaß und Fleiß sind die Basis des Erfolgs, warum also Halunken? Als Gauner oder Betrüger würde man die sympathische Band wohl eher nicht einordnen, wohl aber als Spitzbuben… 😉

Das Adjektiv „glorreich“ finden wir Hingegend passen.

„Großartig, brillant und eindrucksvoll“ finden wir nämlich unter anderem die Tatsache, dass im heurigen Jahr sogar ein eigenes Bier gebraut wurde, zudem darf man sich Ende des Jahres auf die erste Single freuen.

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Hollerstaudn – Mamas und Musikerinnen – Frauenpower aus dem Pinzgau

Aufgewachsen im idyllischen Ort Hollersbach standen Eva, Vera und nochmals Eva bereits in der Volksschule gemeinsam auf der Bühne. Bis zur offiziellen Gründung der Hollerstauden sollten jedoch noch einige Jahre vergehen.

Getrennt durch berufliche Wege führt sie die Liebe zur Musik erst 2014 wieder zusammen, wo sie damit beginnen Heimatlieder, Jodler aber auch Oldies und Rock/Pop Klassiker im dreistimmigen Gesang umzuformen.

Das veröffentlichte Video „Des passt mir so“ eine Coverversion des Liedes Despacito von Luis Fonsi im Pinzgauer Dialekt erreicht auf YouTube über 15 Millionen Aufrufe. „Luft und Liebe“ eine Coverversion von Ritchie Valen´s La Bamba knüpft 2018 nahtlos an den Erfolg an.

Ihr Debütalbum „Aus dem Hut gezaubert“ findet im selben Jahr großen Anklang beim Publikum.

Was als Hobby beginnt, ist mittlerweile der Vollzeitjob der Bestattungsunternehmerin, Kindergärtnerin und Bauingenieurin. Immer mehr stehen neben den Coversongs nun ihre eigenen Kompositionen im Vordergrund. Die aktuelle Single aus dem heurigen Sommer nennt sich „Gemeinsamkeit“.

Johanns Erben – Music was their first love

Väter, Großväter und Onkel – alle heißen irgendwie Johann – und genau denen wollte man ein gedankliches Erbe vermachen. Immerhin waren es auch jene Herren, denen man das musikalische Talent verdankt.

Kennengelernt haben sich die Salzburger bereits zu Musikschulzeiten. Die Harmonie und das großartige Gefühl gemeinsam auf der Bühne zu stehen, ermutigen die Band sich ständig weiter zu entwickeln.

Egal ob als Supporting-Act von Andreas Gabalier oder in der Partyformation der Sumpfkröten, Johanns Erben schaffen es, sich weit über das Salzburger Land hinaus einen Namen zu machen. „Wir möchten, dass die Menschen vor der Bühne mit uns feiern und den Abend genießen“ so Arnold Kendlbacher, die Stimme und das Gesicht von Johanns Erben. Mit ihm im Team Stefan Harml, Harry Deutinger, Benny Emig, Thomas Tranninger sowie Sarah Steiner.

Der Erben-Stil ist unbeschreiblich, die Songs und Ideen vielfältig. Vielleicht auch gerade deswegen, weil die Musiker in ganz unterschiedlichen musikalischen Bereichen und Orten verwurzelt sind.

Zu hören ist dieses Multi-Kulti Spektakel auch am aktuellen Album ERBENZIRKUS.

Ihr Wunsch und Ziel: spielen, spielen spielen! Wir sagen bitte weiter so!

Julia Buchner – stimmgewaltiger Sonnenschein aus Niedernsill

Bereits mit 3 Jahren gibt Julia in der Jausenstation ihrer Großeltern mit großem Spaß volkstümliche Lieder zum Besten. Erste Versuche am Piano, Saxofon und der Gitarre folgen und nach einer Ausbildung am Musikgymnasium steht für die quirlige Blondine fest: Ohne Musik will und kann ich nicht leben!

Mit ihrem Auftritt bei einer Castingshow begeistert die junge Sängerin eine große Fangemeinde in ganz Österreich, Deutschland, Schweiz und Südtirol. Auch Radio und TV werden auf sie aufmerksam.

Mit ihrem Debütalbum „Sternentanz“ erreichte sie Platz 1 der iTUne Charts. Das bringt auch mit sich, dass die Kindergartenpädagogin zwischen Bühne und Krabbelstube zu pendeln beginnt. Neben dem Brotberuf wird fleißig an der Musikkarriere gearbeitet, ihre aktuellsten Singles „Jolie“ sowie „Spring ins Feuer“ zeigen ganz neue, moderne und jung klingende Elemente, die Julia schon immer auszeichnen. Damit soll es weiterhin steil nach oben gehen.