Roy Black

 

Geboren: 25. Januar 1943, Bobingen, Deutschland
Gestorben: 9. Oktober 1991, Heldenstein, Deutschland

 
Viele Künstler sind von uns gegangen, viele davon waren großartig, aber nur wenige schaffen es auch nach über zwei Jahrzehnten noch so präsent in den Medien zu sein. Denn auch junge Menschen entdecken Roy Black immer wieder neu für sich. So ist YouTube mittlerweile zu einer „Roy Black Raritäten Box“ geworden.
 
Roy Black hatte alles durchlebt. Fast 10 Jahre ging es Mitte der 1960er nur steil bergauf. Roy Black war den Beatles gleich – und sogar überlegen. Das vergisst man heute oft. Darauf folgte wieder eine fast 10 Jahre anhaltende Epoche.
 
Diesmal ging es aber steil nach unten. Manager-Wechsel, geringe Plattenverkäufe, Scheidung und Herz OP. Viele Künstler hätten spätestens jetzt aufgegeben. Aber der Sänger war immer angetrieben von dem Wunsch „noch einmal ganz oben zu sein.“
 
1986 legte er den Grundstein. Er nahm das von Kritikern hochgelobte Album „Herzblut“ auf. Erste Hits stellten sich wieder ein. „Mona“ oder „In Japan geht die Sonne auf“, aber auch der bis heute oft gewünschte Titel „Wahnsinn“ eroberten wieder die Hitparaden. Musikalisch ging er nun neue Wege und arbeitete auch mit Matthias Reim zu Stande.
 
Mit „So wie damals“ gewann er auch wieder die Schlagerparade bei Jürgen Drews. Und dann kommt das unerwartete. Der musikalische Höhenflug wird untermauert durch ein Angebot vom damaligen Privatsender RTLplus. Er soll die Hauptrolle einer neuen Serie übernehmen.
 

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