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Ross Antony: Ein Engländer entführt uns ins Land der Musik

Mit der unkomplizierten Vorstellung „Hallo, ich bin der Rossi“ sorgte Ross Antony gleich für einen lockeren Einstieg in sein Interview mit der STADLPOST.

Via Videokonferenz erzählte der Moderator und Sänger von seinen neuen Projekten, allen voran der Moderation der neuen Sendereihe „Schlager für alle“ bei „Deutsches Musik Fernsehen“.

Seine oberste Devise lautet: „Ich will den Leuten Freude bringen.“ Bereits als Kleinkind verzauberte er alle mit seinem unwiderstehlichen Lachen. Später jedoch kamen harte Jahre des Lernens: Gesang, Tanz, Schauspiel – er wollte alles lernen, um dann als „diplomierter“ Unterhaltungskünstler seinen Traum zu leben. In England trat Ross in vielen Märchenspielen und Musicals auf. Dort wurde er auch entdeckt. 1997 stand er dann zum ersten Mal bei der Welturaufführung von „Catharine“ in Deutschland auf der Bühne. Aber auch in Peter Maffays „Tabaluga und Lilli“ sowie in dem Musical „Mozart“ eroberte er das Publikum. In der Casting-Show „Popstars“ wurde Ross aus über 11.000 Bewerbern als Teil der Band Bro’Sis gecastet, mit der er die großen Konzerthallen und Arenen füllte. Mit seiner Teilnahme bei „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ eroberte sich Ross erneut unzählige neue Fans. Im Jahr 2013 bekannte sich Ross Antony zu seiner Liebe zum Schlager und er propagierte seine „neue Liebe“ auch gleich auf dem gleichnamigen Erfolgsalbum. Damals schon kamen erste Moderationsaufgaben wie die „Wunschmelodie“ bei Deutsches Musik Fernsehen, aber auch in anderen Sendern und Formaten auf ihn zu.

Nach den Erfolgsalben „Aber bitte mit Schlager“ und „Schlager lügen nicht“ und der adventlichen Zusammenarbeit mit Ute Freudenberg und seinem Mann Paul Reeves möchte Ross nun seine Ankunft im „Schlager-Lager“ auch mit einer eigenen Deutsches-Musik-Fernsehen-Show manifestieren. Ab sofort präsentiert Ross Antony die Sendung „Schlager für alle“ mit den jeweils brandaktuellen Hits des jeweiligen Monats.

Mit dem Frühling geht’s los, freut sich Ross und reimte in seinem Dinglisch: „Der Frühling hüllt sich nicht in Schweigen, denn Rossi wird euch die Schlager zeigen.“ Nur ein Wort wird er, wenn möglich, in seinen Moderationen vermeiden: STREICHHOLZSCHÄCHTELCHEN. Alles andere passt perfekt!

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