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Obersteirer Fire – haben nicht nur Feuer auf der Bühne, sondern auch beim Kochen

Die beiden Musiker Georg Dröscher und Ewald Siebenhofer sind begeisterte Hobbyköche und verwöhnen gerne Familie und Freude mit einem schmackhaften Essen.

Diesmal wurde für die Stadlpost aufgekocht. „Aber heute probieren wir etwas, dass wir bereits in unserer Jugend kennengelernt haben. Steaks von einem echten Berg Rind aus unserer Heimat mit Frühlingsgemüse und Rosmarin Kartoffeln.  Es ist auch gleichzeitig die Lieblingsspeise von uns Beiden“, erklären uns die beiden obersteirischen Musiker. Und auf los geht’s los.

Rindersteak vom Berg Rind mit Frühlingsgemüse und Rosmarin Kartoffeln

Zutaten:

3 Scheiben Rindersteak von einem Berg Rind

aus dem Bezirk Murau

Frühlingsgemüse (Zwiebel, Paprika, Schnittlauch, Karotten)

Lungauer Kartoffeln

Selbstgemachte Almbutter

Olivenöl

Selbstgemachtes Grillgewürz

Zubereitung:

Rosmarin Kartoffeln:

Die Kartoffeln gut reinigen und mit der Schale in Spalten schneiden. Mit Öl übergießen, Pfeffer und Rosmarinkräuter und das Ganze bei 180 Grad für 45 Minuten ins Backrohr. Dann sind sie perfekt.

Rindersteak

Ganz wenig Öl in die Pfanne geben und scharf erhitzen. Die Steaks auf jeder Seite 1 – 1 ½ Minuten braten. Danach die Butter zum Abschmecken und Abkühlen dazugeben. Das Frühlingsgemüse klein schneiden und dazugeben. Jetzt die Pfanne für 10 Minuten bei 85 Grad ins Backrohr zum Nachgaren. Und nicht vergessen – ein selbstgemachtes Steakgewürz drauf.

Man könnte die Steaks auch reduziert machen. Mit roten Zwiebeln und einem Rotwein. Aber dann dauert das Kochen 3 Stunden.

Wenn man die beiden Musiker fragt, was sie am liebsten kochen, lautet es einstimmig: „Am liebsten grillen wir. Sich draußen in der frischen Luft mit Freunden treffen, man grillt und macht noch eine gute Soße und einen Salat dazu. Was gibt es schöneres. Und wenn wir nach den Konzerten nach Hause kommen, gibt es noch eine deftige Eierspeise. Wir kochen einfach gerne und so wächst man in das Ganze hinein. Man schaut es sich von den Müttern, der Oma oder der Ehefrau ab und dann probiert man es selber.

Neben Hausmannskost, wie Wiener Schnitzel und Kaiserschmarren können wir uns auch für die internationale Küche, wie Fisch, Meeresfrüchte oder eine spanische Paella begeistern.

Aber nicht nur in der Küche probieren Georg und Ewald immer wieder mal was Neues aus. Durch den Lockdown, als musikalisch keine Auftritte möglich waren, hatten die beiden Musiker recht viel Zeit. Sie wollten sich einfach weiterentwickeln und etwas Neues probieren. Zuerst haben sie den Namen von „Die jungen Obersteirer“ auf „Obersteirer Fire“ geändert.

Warum „Fire“? – „Wir haben uns gedacht, bei jeder Veranstaltung können wir die Stimmung anheizen und wir brennen für die Musik. Deshalb sind wir jetzt „Obersteirer Fire“, erklären uns sie beiden Musiker.

Und – Ihr könnt schon auf unser nächstes Album, welches am 18.9.2021 erscheint, gespannt sein.

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