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Nino de Angelo: “Zeit heilt keine Wunden”

„Für mich persönlich heilt die Zeit keine Wunden. Sie legt sich höchstens wie ein Pflaster darüber. Meine Wunden wurden so zu den Erinnerungen, mit denen ich erst lernen musste, zu leben.“

“Gesegnet und Verflucht” ist der Titel des neuen Albums von Nino de Angelo (VÖ: 26.02.2021). Darauf gewährt der Ausnahmesänger intime und schonungslos offene musikalische Einblicke in sein Seelenleben. In völlig neuem Soundgewand präsentiert Nino de Angelo melodiöse orchestrale Rocksongs von epischem Klang mit autobiografischen Texten. Mit “Zeit heilt keine Wunden” folgt nun die zweite Single-Auskopplung aus dem Album.

Die Inspiration zu diesem Song lieferte Nino de Angelo die Geschichte eines guten Freundes, dessen geliebte Frau sich im Strudel einer Sekte verlor. Den Schmerz darüber konnte er viele Jahre nicht verwinden. Auch er hatte in seinem Leben viele Höhen und Tiefen zu meistern.

Seiner Meinung nach heilt die Zeit längst nicht alle Wunden. Darin sieht der Künstler aber keineswegs etwas Negatives. Vielmehr sei jede Wunde auch der Beweis, dass daraus etwas Neues entstehen kann. Im Fall seines Freunds war es eine neue Liebe, die dieser unerwartet gefunden hat.

Der beeindruckende Videoclip gibt es hier:

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