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Maggie Reilly: Ihr neues Album ist mehr als nur ein Best-of

Mit „Past Present Future“ präsentiert Maggie Reilly ein ganz besonderes Album, in dessen Verlauf sie die größten Hits der letzten 45 Jahre – inklusive „Moonlight Shadow“, „To France“ und „Everytime We Touch“ – neu interpretiert.

Erweitert um drei brandneue Titel als Ausblick, erschien „Past Present Future“ am 08.01.2021 bei TELAMO. Wie ein perfekt produzierter Konzertabend mit sämtlichen Hits – von den allerersten aus dem Jahr 1976 bis hin zu unveröffentlichten Titeln, die extra für den neuen Longplayer produziert wurden –, lädt Maggie Reilly ihre Fans ein zu einer Zeitreise, wenn sie auf „Past Present Future“ ein ganzes Dutzend Karriere-Highlights neu interpretiert und dabei zum Teil ganz neue Akzente setzt, immer neue Facetten ins Spiel bringt.

Weitaus mehr als ein bloßes Best-of-Album, ist die neue LP der Schottin eine Art Live-Schnappschuss aus dem Studio – ein Muss für alle Fans in diesem Jahr, in dem wir alle auf jegliche Live-Erlebnisse verzichten müssen…


Die in Glasgow geborene Maggie Reilly ist dafür bekannt, die eigene Komfortzone zu verlassen, sich auszuprobieren, immer anders zu klingen. Seit ihren Anfängen – die allererste Single „Imagine Me“ wird nächstes Jahr 50! – mit der schottischen Soul-Combo Cado Belle in den Siebzigern und den unvergessenen Welt-Hits mit Mike Oldfield im Jahrzehnt danach („Moonlight Shadow“, „To France“), hat sich Maggie Reilly immer wieder neu erfunden und wurde dementsprechend so unterschiedlichen Genres wie Soul-Funk, Rock, Jazz, (Euro-)Pop und Folk zugeordnet. Auch als Solokünstlerin hat die Schottin seit dem massiven Erfolg von „Echoes“ (1992), auf dem auch der Riesen-Hit „Everytime We Touch“ vertreten war, etliche weitere Hit-Longplayer vorgelegt – und arbeitete parallel dazu mit so unterschiedlichen Hochkarätern wie Smokie, David Gilmour (Pink Floyd), den Sisters of Mercy, Jack Bruce (Cream) und Michael Cretu zusammen. Nachdem sie einige Jahre ohne Studiobesuch zugebracht hatte, meldete sich Reilly erst letztes Jahr fulminant mit ihrem gefeierten Longplayer „Starfields“ zurück, auf dem auch die Single „Where The Rivers Run“ vertreten war.