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Kerstin Ott Beichte: Es gab Streit!

Seit Dienstag kann Sängerin Kerstin Ott endlich wieder nach monatelanger Pause auf Tournee gehen. Wie sie und ihre Familie die Zeit des Lockdowns erlebte, verriet sie jetzt im Podcast „Aber bitte mit Schlager“.

Kerstin Ott: „Das erste halbe Jahr fand ich mega.“

Die erste Zeit empfand sie dabei sogar als recht angenehm. Endlich war Zeit die Füße hochzulegen, das Heim zu renovieren, aufzuräumen, kurz gesagt das zu erledigen, was bisher liegen geblieben war. Kerstin Ott genoss die Ruhe und wurde Stammkunde in ihrem Baumarkt. Doch als das alles erledigt war, begann der Lockdown zunehmend an den Nerven ihrer Familie und den eigenen zu zerren...

Kerstin Ott: Gefühlslage wendete sich!

Die positive Stimmung erschöpfte sich schnell. Nach dem der Lockdown immer länger dauerte und kein Ende in Sicht schien, änderte sich die Gefühlslage in der Familie. Auch gerade bei den Kindern. „Du kannst auch nicht fünfmal die Woche Brettspiele spielen." Dinge drohten sich zu wiederholen: „Wir hatten auch mal Streitereien oder Diskussionen." Trotzdem blieb größerer Streit Gott sei Dank aus. Denn auch wenn der Versuch allen eine gute Tagesstruktur zu geben, dann und wann an seine Grenzen stieß und es zäh zu werden drohte: Gute Gespräche, sowie ein geregelter Tagesablauf halfen den ganz großen Konflikt zu vermeiden. So hat die Familie Ott diese Zeit trotz aller Widrigkeiten gut überstanden und Mutter Kerstin darf sich endlich wieder auf die kommenden Tour-Wochen freuen.

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