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Immer wieder sonntags – schon die lezte Sendung im August

Stefan Mross präsentiert die ARD-Unterhaltungssendung aus dem Europa Park Rust

Immer wieder sonntags – die letzte Sendung im August bringt Abkühlung – Regenschirm und Regenjacke einpacken!

So manch einer wird jetzt aufatmen, denn mit der letzten Sendung im August gibt es auch ein wenig Abkühlung bei den Temperaturen. Nach dem heißen Sommer sind jetzt nur noch so 20 Grad vorhergesagt. Auch Regen soll dabei sein – die Natur kann es brauchen.

Aber heiß geht es auch wieder am Sonntag in der 14. Ausgabe von “immer wieder sonntags” 2018 zur Sache und zwar mit folgenden Gästen: Andy Borg, Nockis, Maximilian Arland, Tiroler Wind, Yannick Bovy, DDC Breakdancer, Kerstin Ott, Henk van Daam, Ingolf Lück, Rosanna Rocci, Marco Ventre & Band, Jörg Knör, Dui do on de Sell u.v.m.

Yannick Bovy: Nicht nur in Belgien steht sein Name längst für das große Swing-Revival: Yannick Bovy ist dank seiner Großeltern mit einer Überdosis Big-Band- und Rat-Pack-Sound aufgewachsen – „Frank Sinatra, Nat King Cole und Lou Rawls liefen andauernd bei uns“, so sein Kommentar –, und da schon sein Vater ein Musiker war, träumte der 1986 in Hoogstraten geborene Allrounder bereits ganz früh von einer Karriere im Rampenlicht: „Wenn mein Vater zu einer Probe ging, bestand ich jedes Mal darauf, ihn begleiten zu dürfen. Während ich zu Hause also Gitarre und Schlagzeug spielte, konnte ich durch ihn auch ganz früh mit Begleitung einer Big Band singen.“ Nachdem er schon 2007 eine Single mit Milk Inc. aufgenommen und danach als Teil der Metropole Big Band und der North Side Big Band weitere Erfahrungen gesammelt hatte, nahm Yannick Bovy 2010 erstmals Klassiker wie „I’ve Got You Under My Skin“ oder auch „All My Loving“ von den Beatles als Swing-Versionen auf – und legte damit den Grundstein für seinen internationalen Durchbruch: 2012 sorgte er mit seinem Debütalbum und den ersten Auskopplungen wie „Theoretical Love“ in Benelux und weiten Teilen Asiens (unter anderem Malaysia, Indonesien, Hongkong, Singapur, Philippinen) für Furore, woraufhin das Bovy-Fieber auch nach Schweden, Polen und Griechenland überschwappte. Selbst Lionel Richie war sofort infiziert und holte den Nachwuchs-Crooner kurzerhand ins Vorprogramm. Und während Bovy in seiner Heimat bereits den Nachfolger „All The Way“ veröffentlicht hat, erscheint in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit „Better Man“ nun die perfekte Eintrittskarte in seine Welt – denn der neue Longplayer vereint nur die Highlights seiner beiden bisherigen Album-Veröffentlichungen.

Yannick Bovy Pressefoto 02 KoenBauters Yannick Bovy Pressefoto 01 KoenBauters Yannick Bovy Pressefoto 05 KoenBauters

Eben noch mit einem Bein in den Dreißigern, dann schon wieder im Hier und Jetzt, eben noch flirtend mit zeitgenössischem Pop, dann schon wieder lässig und opulent orchestriert wie beim Rat Pack, unterstreicht und vertont Yannick Bovy mit jedem Song von „Better Man“ sein Motto: „It don’t mean a thing if it ain’t got that swing.“

Am Sonntag bin ich wieder live vor Ort. Besucht auch unseren YouTube-Kanal – abonnieren und dabei sein. Euer Frank Stiller.

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