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Howard Carpendale – Süchtig nach Harmonie und bald glücklicher Opa

Mit ihm verhält es sich wie mit einem erlesenen Bordeaux: Er wird mit den Jahren immer besser!

 

Die Bühne ist sein Lebenselixier. Und das ist gut so. Howard Carpendale ist endlich wieder ins Studio gegangen und hat zur großen Freude seiner Fans ein Album der Extra-Klasse abgeliefert. Mit sehr nachdenklichen Texten, traumhaften Melodien und erwartungsgemäß perfekten Arrangements.

Howard darf sich schon bald glücklicher Opa nennen, denn Annemarie (40) und Wayne (40) erwarten im Frühjahr Nachwuchs.

Die STADLPOST sprach mit dem 71-Jährigen über die neuen Lieder und die Gründe für so manchen nachdenklichen Text.

STADLPOST: Lieber Howard, der Song „Unter einem Himmel“ ist laut Ihrer Aussage einer der schönsten Titel, die Sie je gesungen haben. Was macht den besonderen Reiz dieses Liedes aus?

HOWARD CARPENDALE: Es hat einfach alles, was ein guter Song braucht. Die Melodie ist ein überraschender Mix aus Melancholie und Optimismus. „Unter einem Himmel“ trifft in meinen Augen einen Nerv – es ist einfach ein echter Hammer-Titel!

STADLPOST: In einer Fernseh-Show von Florian Silbereisen hat Ihnen eine Wahrsagerin prophezeit, dass Sie noch einmal einen riesengroßen Hit landen werden. Könnte „Unter einem Himmel“ dieser Hit sein?

HOWARD CARPENDALE: Wenn ich ehrlich bin, Wahrsagerinnen, die die Zukunft prophezeien, sind nicht so mein Ding. Ich glaube nicht so daran. Trotzdem darf ich hoffen, dass sie in diesem Fall recht hatte, und bei „Unter einem Himmel“ würde mir das natürlich sehr gut gefallen, weil ich dieses Lied absolut liebe.

STADLPOST: Bei den Liedern „Wir halten die Welt an“ und „Immer noch da“ ist eine tickende Uhr zu hören – das Thema Zeit spielt offenbar für Sie eine ganz besondere Rolle.

HOWARD CARPENDALE: Ja, diese tickende Uhr, das kann man interpretieren, wie man will. Ich fand das einfach eine sehr schöne Anfangsidee für diesen Titel. Damit ist aber nicht gemeint, dass es fünf vor zwölf ist. Aber noch einmal: Man kann alles so für sich interpretieren, wie man will, und das ist es ja gerade, was ich bei diesem Album so ungemein reizvoll finde.

Das komplette Interview lesen Sie in der Stadlpost Aufgabe Nr. 7

 

 

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