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Grand Prix der Blasmusik – Und das Feuer brennt immer weiter

Ernst Hutter & die Egerländer Musikanten

 

Das erfolgreichste Blasorchester der Welt denkt noch lange nicht daran, seine Instrumente zum alten Eisen zu legen. Ganz im Gegenteil. Der einzigartige Sound erlebt derzeit eine regelrechte Renaissance. Der Geist des Ernst Mosch lebt in Ernst Hutter (59) und seinen Egerländer Musikanten weiter. Ernst Mosch wäre stolz darauf, dass sein Lebenswerk in dieser hochprofessionellen Art und Weise fortgeführt und zukunftsfähig gemacht wird.
Ganz bewusst hat Ernst Hutter für seine Mannen und sich das Motto „Das Feuer brennt weiter“ gewählt.
Das gleichnamige Album wurde am
10. November noch einmal neu als „De-luxe-Edition“ aufgelegt – mit dem Bonustitel „Das Feuer brennt weiter“, sowie mit vier Videoclips: dem „Rekrutenmarsch“, dem Volksmusik-Klassiker „Drei weiße Birken“, „Omama und Opapa“ und „Das ist unser Walzer“.

„Als Musiker möchte ich dazu beitragen, dass Musik versöhnt und freundschaftliche Gefühle hervorruft. Musik verbindet und bringt Menschen näher zueinander“, so Ernst Hutter, der im gleichen Atemzug betont: „Dies sind keine leeren Worte, sondern gelebte Tradition unseres Orchesters seit nun 60 Jahren.“ Volkstümliche Blasmusik mit Leib und Seele – die hat Ernst Mosch mit den Egerländern gelebt, und das ist auch meine Orientierung“, erläutert Ernst Hutter, der 1985 als Tenorhornist bei Ernst Mosch anfing und seit dessen Tod im Jahr 1999 das kreative Erbe als musikalischer Leiter verwaltet und fortsetzt. „Die Freude der Zuhörer allein ist es wert, …

Das komplette Interview lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Stadlpost, erhältlich beim Kiosk oder online in unserem Stadlmarkt.

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