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Gottfried Würcher: Er komponiert nicht nur mit Noten, sondern auch mit Pinsel und Farbe

Für den Sänger und Bandleader der NOCKIS ist Musik und Malen eine einmalige Kombination – Kopf, Geist und Seele in Einklang zu bringen.

Seit 11 Jahren beschäftigt sich Gottfried Würcher neben seiner Liebe zur Musik und dem Komponieren vieler Hits der NOCKIS in seiner Freizeit intensiv mit der Malerei. Man könnte sagen, er komponiert nicht nur auf einem Notenblatt, sondern mit Pinsel und Farbe auf einer Leinwand. Ziel der Kunst ist es, einfach eine Stimmung zu erzeugen – in der Musik wie auch in der Malerei. Deshalb haben diese beiden„Leidenschaften“, wenn man es so nennen möchte, eigentlich sehr viel gemeinsam.

Mit Acryl auf Leinwand sind im Laufe der Jahre viele ausdrucksstarke und interessante Werke entstanden. Waren es am Anfang meist abstrakte Bilder,so sind in letzter Zeit sehr viele realistische Bilder entstanden, in denen Gottfried seine Gefühle und Visionen zum Ausdruck bringt. Da die Bilder großen Anklang bei kunstinteressierten Menschen, aber auch bei den Fans fanden und Gottfried bevorzugt große Bilder malt, hatte er schon lange einen Wunschtraum, den er jetzt verwirklicht und in die Tat umgesetzt hat – eine eigene, kleine Galerie in seinem Heimatort Radenthein.

 

So hat er die Möglichkeit, viele seiner Werke das ganze Jahr über, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Highlight in der Galerie ist derzeit ein Bild des Skiläufers Marco Schwarz, der wie Gottfried Würcher aus Radenthein stammt. Er war bei der Eröffnung anwesend und konnte das Bild persönlich bewundern. Gerade rechtzeitig zum großen NOCKIS Fest, der größten Schlagerparty Kärntens, welches vom 13.9. bis 15.9. 2019 in Millstatt stattfindet, wurde die Galerie eröffnet und kann von Fans und kunstinteressierten Menschen besucht werden. Es wird gleichzeitig auch eine Ausstellung von Bildern im Kongresshaus in Millstatt geben.Alle Infos, viele weitere Werke und die Öffnungszeiten der Galerie sind auf der Homepage www.gottfried-wuercher.com zu finden.
Fotos: Ulli Fauland/Gottfried Würcher
Bericht: Lisi Rath

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