TOP AKTUELL

Fürstin Charléne: In Schweizer Psycho-Klinik!

Charléne, der Fürstin von Monaco, geht es schon seit geraumer Zeit nicht gut. Fürst Albert sagte dem “People”-Magazin, dass seine Frau sich in einer Klinik befindet. Jetzt ist der Aufenthaltsort der Fürstin  bekannt geworden.

Fürstin Charléne: Wie geht es ihr wirklich?

Niemand scheint so wirklich zu wissen, wie es der Fürstin geht. Das Fürstentum gibt wenig Informationen an die Öffentlichkeit weiter. Allerdings wurde verraten, dass es ihr zu schlecht geht, um das Königshaus zu repräsentieren und daher erstmal ihre Pflichten ruhen lässt. Zudem berichtete ihr Mann, Fürst Albert, dass sie körperlich und geistig erschöpft sei. Albert hatte im „People“-Magazin erklärt: „Sie war überfordert, mit den offiziellen Pflichten, dem Leben (...). Ihr ist klar geworden, dass sie Hilfe braucht.“ Dabei wurde der Aufenthaltsort der Fürstin streng geheim gehalten. Nun soll man herausgefunden haben, wo Charléne untergetaucht ist.

Fürstin Charléne: Aufenthaltsort bekannt?

Charlène wurde in eine Schweizer Spezialklinik für Depressionen, Essstörungen, Angststörungen, Erschöpfung und Drogensucht untergebracht. Kosten die Woche: 42.000 Euro. Laut eines Insiders, ist der Gesundheitszustand der Fürstin schlechter als vorerst angenommen. Albert verriet dem "People"-Magazin woran seine Frau wirklich leidet: "Sie hat schlecht geschlafen und kaum gegessen“, so Albert. „Sie ist körperlich und mental zutiefst erschöpft.“ Gegenüber „Page Six“ verriet dieser: „Charlène wäre in Südafrika fast gestorben! Ein halbes Jahr konnte sie sich wegen all der OPs nur durch einen Strohhalm ernähren, hat die Hälfte ihres Körpergewichts verloren.“