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Exklusives Interview: Andy Borg über seine neue Show “Es ist wie Heim kommen”

Andy Borg präsentiert am 22. Dezember seine neue Schlager- und Volksmusiksendung - mit großartigen Gästen!

Sänger und Moderator Andy Borg lädt als Gastgeber der neuen Unterhaltungsshow „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ in eine gemütliche Weinstube. Stars der Schlagerszene und der Volksmusik treten dort ebenso auf wie Musiker und Musikgruppen aus dem Südwesten, die in der Sendung ihre Heimatregion vorstellen. Andy Borg präsentiert Geschichten aus dem Südwesten, komödiantische Einlagen und jede Menge Musik. Die erste Folge „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ ist am 22. Dezember 2018 um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen zu sehen. Begrüßen wird er in der ersten Sendung unter anderem: Kastelruther Spatzen, Amigos, Fantasy, Cindy Berger, Die Jauchzaaa, Christian Lais, Sigrid und Marina, Kättl Feierdaach und Dui do on de Sell. Weitere Folgen werden jeweils einmal im Monat samstags um 20:15 Uhr ebenfalls im SWR Fernsehen ausgestrahlt. Lesen Sie, welcher Gast ihn am meisten überrascht hat und welche besondere Botschaft die Musiksendung mit sich bringt.


Stadlpost:
Lieber Andy Borg! Wir alle freuen uns schon auf die erste Folge von „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ am 22. 12. im SWR! Worauf freuen Sie sich denn dabei am meisten?

Andy Borg: Dass eine neue Musik-Show auf Sendung geht und das Angebot an Unterhaltungssendungen wieder größer wird statt abgespeckt zu werden – darauf haben viele Zuschauer gewartet! Gerade zur Weihnachtszeit ist das auch für das schönste Geschenk.

Stadlpost: Was ging Ihnen als erster Gedanke durch den Kopf, als man Ihnen die Moderation des neuen Formats angeboten hat?

Andy Borg: “Schlager & Spaß”, das passt zu mir… Und deswegen hab ich mir dann auch gerne angehört, was genau dahinter steckt.

Stadlpost: Können Sie Ihr humoristisches Talent in der Show auch gut ausleben?

Andy Borg: Wenn ich auf der Bühne bin, gibt es auch immer was zu lachen. Die Komik entsteht dann meistens aus der Situation heraus. Ich nehme mich halt selber nicht zu ernst und das liegt mir wohl auch im Blut, der Wiener Schmäh.

 

Stadlpost: Werten Sie dieses neue Format auch als eine Art Kehrtwende der Sender, die vor allem den Volksmusik-Fans bei der TV-Programm-Gestaltung immer weniger Raum zugestanden haben? Kann die Show ein Impulsgeber für weitere Projekte dieser Art sein?

Andy Borg: Es ist natürlich schön, wenn wir damit Lust auf mehr Schlager & Spaß machen. Mit der Politik hab ich’s nicht so und als Redner ist mit mir kein Staat zu machen, ich singe lieber. Natürlich würde ich mich freuen, wenn das Publikum die neue Sendung annimmt und einschaltet – und umso mehr an den Bildschirmen dabei sein, umso stärker ist das dann auch an Signal an andere, die das vielleicht beobachten und noch zögern.

Stadlpost: Welcher Ihrer Gäste hat Sie am meisten überrascht?

Andy Borg: Dass der neunjährige Luis ein so besonderes Hobby hat, er züchtet “Holländer Haubenhühner”.

Stadlpost: Durften Sie auch eigene Ideen bei der Ablaufgestaltung einbringen?

Andy Borg: Was mir gefällt und was nicht, das sage ich schon, wenn wir darüber sprechen, wie so eine Sendung aussehen könnte. Wenn eine Sendung meinen Namen, trägt, dann ist mir schon wichtig, dass sie auch rundum zu mir passt. Aber damit eine Folge entsteht, ist ein ganzes Team beschäftigt. Von der Organisation, der Produktion und der Redaktion bis zur Requisite da hat jeder seinen Bereich und seine Aufgaben. Und ich bin dann der, der auf der Bühne steht und mit einem starken Mannschaft im Rücken auf der Bühne stehen darf und sozusagen die Tore schießt.

 

 

Stadlpost: Welche Botschaft an die Fans hat diese Show?

Andy Borg: “Ihr werdet gehört!” Der Wunsch nach einer Musik-Sendung war beim Publikum so laut, den hat man im Sendegebiet des SWR einfach nicht überhören können und vor allem wollen – denn man hat darauf sogar eine Antwort gegeben. Und die geht jetzt am 22.12. erstmals auf Sendung!

Stadlpost: Welchen großen Wunsch haben Sie für die Fans von Volksmusik und Schlager für 2019?

Andy Borg: Dass es überall da, wo man Schlager und Volksmusik liebt, auch die Bühnen dafür gibt. Vor allem, um auch dem Nachwuchs eine Chance zu geben, sich vorzustellen und Fuß zu fassen. Das Publikum ist da – und ich geh noch immer so gern gern wie am ersten Tag da hin, wo ich willkommen bin und wo man meine Lieder hören mag. Und ich würde mich freuen, wenn auch jüngere Generationen ihre Leidenschaft für die Musik ausleben dürfen. Ob das im Fernsehen ist, bei Live-Auftritten oder übers Radio.

Andy Borg

Stadlpost: Wie sieht Ihre Bilanz für das Jahr 2018 aus? Und worauf freuen Sie sich 2019?

Andy Borg: Es ist immer ein bisschen wie Heim kommen, wenn man so herzlich auf der Bühne begrüßt wird. Und ich mache genau das, was mir Freude bereitet: Die Menschen unterhalten. Die neue Sendung ist jetzt noch eine wunderbare Zugabe, mit der das Jahr zu Ende geht. Heiligabend genieße ich gemütlich mit meiner Frau und unserem Kater. Nach den Feiertagen geht’s dann wieder fröhlich weiter. Da bin ich zu Gast beim Winterstadl 2018 in Bad Griesbach und dann stehen fürs neue Jahr auch schon ganz viele Live-Auftritte in meinem Kalender. Aber da kennt sich meine Frau besser aus. Sie sagt, wo wir hin fahren und ich brauch’ mich dann nur noch aufs Singen freuen. Im Januar, im Februar, im März, im April … werde ich Sie das ganze Jahr über einmal im Monat am Samstagabend außerdem besuchen, sie brauchen dafür nur den Fernseher einschalten und SWR drücken. Ich hoffe, Sie sind daheim, wenn ich mit “Schlager-Spaß mit Andy Borg” vorbei schaue. Dann machen wir uns miteinander einen gemütlichen Abend nach dem anderen.

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