MusikTIPP

Eloy de Jong und Marianne Rosenberg sorgen im Duett für Herzschmerz

Im Video sieht man, statt einer schlichten Lovestory, wie sich die beiden auf ein Rendezvous vorbereiten

Parallel zur Veröffentlichung der erweiterten Deluxe-Edition seines Sensations-Albums „Kopf aus – Herz an“, mit dem Eloy de Jong im Sommer Platz 1 der deutschen Albumcharts erobert hat, legt der Schlager-Senkrechtstarter aus den Niederlanden seine neueste Single „Liebe kann so weh tun“ vor, für die er sich das Mikrofon mit Marianne Rosenberg teilt!

Was für ein Duett: Wie sein gesamtes Hit-Album „Kopf aus – Herz an“ aufregend von Christian Geller arrangiert, teilen sich der Holländer und die schon seit Jahrzehnten erfolgreiche „Er gehört zu mir“-Sängerin das Mikrofon – und der wogende, wunderschöne Klangteppich untermalt perfekt das leidenschaftliche Hin und Her, die Sehnsucht, von der „Liebe kann so weh tun“ handelt. Komponiert von Joachim Heider, während der Text aus der Feder von Christian Heilburg stammt, merkt man sofort, wie viel Hit-Erfahrung – und wie viel kombinierte Stimmgewalt – hier zusammenkommt, wenn sich ihr Gesang abwechselt, die Stimmen einander umkreisen und umgarnen.

Anknüpfend an massive Vorgänger-Hits wie „Egal was andere sagen“ und „Schritt für Schritt“, gibt’s die neue Single „Liebe kann so weh tun“ feat. Marianne Rosenberg auf der physischen 3-Track-Single obendrein auch als Soloversion (eingesungen von Eloy) sowie als druckvollen „Xtreme Sound Mix“, womit dieses Duett zum astreinen Dance-Track, sprich: durch und durch clubtauglich wird. Zudem haben es sich der Sonnyboy aus Holland und die in Berlin geborene Marianne Rosenberg auch nicht nehmen lassen, ihre Studioarbeit mit einem wunderschönen Clip zu krönen: Gedreht in Utrecht und Berlin, setzt das Video auf eine überraschende Narration, die sehr gut die Persönlichkeiten der beiden widerspiegelt. Anstatt eine schlichte Lovestory zu erzählen, begleitet die Kamera Marianne und Eloy dabei, wie sie sich gerade auf ein Rendezvous vorbereiten – unabhängig voneinander, in ihren jeweiligen Heimatländern. Nur stellt sich heraus, dass das Rendezvous doch nicht so intim ist wie zunächst gedacht…

Sein gemeinsam mit Christian Geller aufgenommenes Schlager-Debütalbum „Kopf aus – Herz an“, das gestern, am 5. Oktober als Fanbox- und Deluxe-Edition erschienen ist, eroberte schon im Juni Platz 2 der deutschen Schlagercharts. Seither nicht mehr wegzudenken aus der Topregion der Verkaufslisten, kletterte der Erstling wenige Wochen danach sogar auf die #1 der offiziellen deutschen Albumcharts. Auch in Österreich und der Schweiz hatte der Longplayer auf Anhieb die Spitzenplätze aufgemischt: Parallel zu Platz 2 in Österreich ging das facettenreiche Schlageralbum des Sängers in der Schweiz auf die #10!

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