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“DIE SILVESTERSHOW MIT JÖRG PILAWA” Magische Momente und Top-Quoten!

„Die Silvestershow mit Jörg Pilawa“ (und Co-Moderatorin Francine Jordi) hat sich in absolut beeindruckender Weise aus dem tiefen Quotental befreit. Für die rund vierstündige Sendung, die unter dem Motto „Magische Momente“ stand und diesmal wieder live aus der TipsArena in Linz übertragen wurde, lief es geradezu überraschend gut.

Mit 3,49 Millionen Zuschauern (für einen Silvesterabend ein mehr als bemerkenswertes Ergebnis!) und 16,1 % Marktanteil in Deutschland holte sich Jörg Pilawa (mit Francine Jordi) sogar den Tagessieg im Ersten / in der ARD- noch vor der “Tagesschau”, der “Neujahrsansprache der Bundeskanzlerin” sowie der Übertragung der “Vierschanzentournee”.

Auch in Österreich lief es ausgesprochen erfreulich: 469.000 Zuschauern und 23 % Marktanteil (ab 20:15 Uhr) owie 455.000 Zuschauern und 30 % Marktanteil (ab 00:11 Uhr) können sich wirklich sehen lassen.

Die Stargäste des Abends waren alle in Feierlaune – und das spürte auch das Publikum. Wir von der Stadlpost konnten mit vielen der Stars plaudern. Einige haben auch eine persönliche Nachricht an alle Stadlpost-Leser und Leserinnen sowie an die Fans, hören Sie rein:

Und vor allem: Das Zusammenspiel zwischen Jörg Pilawa und Francine Jordi klappte diesmal ganz hervorragend. BEIDE zeigten sich ungemein publikumsnah und schauten sich (wann immer es möglich war) auch alle Künstler-Auftritte an. Und „magische Momente“ gab es zuhauf. Und dafür sorgten nicht nur der 12-jährige Zauberlehrling Magic Maxl aus Dachau sowie der weltbekannte Illusionist Peter Marvey aus Zürich in der Schweiz, auch musikalisch war einiges geboten, wenngleich die „volkstümlichen Künstler“ deutlich in der Minderzahl waren. Auch Francine Jordi erfuhr während der Sendung einen „magischen Moment“, als sie nämlich mit Middle Of The Road den Titel „Soley, soley“ sang.


Mit der Verpflichtung von Middle Of The Road (“Chirpy Chirpy Cheep Cheep”) und den The Rubettes feat. Alan Williams (“Sugar Baby Love”) bewies die „Silvestershow“ Redaktion ein ebenso glückliches Händchen wie mit DJ Ötzi (prädestiniert für eine große Silvershow), Nik P. (, wodurch auch die Duett-Konstellation DJ Ötzi feat. Nik P. bzw. DJ Ötzi & Nik P. möglich war), Kristina Bach, Shootingstar Vincent Gross, Die Draufgänger mit DEM Party-und Wiesn-Hit des Jahres („Cordula Grün“), Semino Rossi, Melissa Naschenweng, Bernhard Brink, The Baseballs, den Seern („die Gruppe, die weiß, wie man über Heimat singt“, so Francine Jordi), den Paldauern, Florian Ast (aus der Schweiz), Helmut Lotti, den Lollies, Linda Fäh, Tom Gaebel und den Schürzenjägern konnten Jörg Pilawa und Francine Jordi diesmal aus dem Vollen schöpfen.

Und so vergingen die knapp vier Stunden buchstäblich wie im Flug.

PS: Wolfgang Lindner jr. und seine – aus Kostengründen – deutlich abgespeckte Band machten erneut einen hervorragenden Job. (Hier wurde am völlig falschen Ende gespart.)


 

UNTERHALTSAME GENERALPROBE AM 30. DEZEMBER 2018

Bereits die Generalprobe am 30.12.2018 war im höchsten Maße unterhaltsam – nicht zuletzt auch deswegen, weil Jörg Pilawa und Francine Jordi sich selbst auf die Schippe nahmen.

Die Generalprobe werde „lang, chaotisch“, es gäbe „viele Fehler“, kündigten sie unmittelbar vor Beginn der Generalprobe an und – sie hielten Wort. „Lang“ war die Generalprobe jedoch keineswegs. Wobei die Sendung – wie bereits im Vorjahr – gegen Mitternacht „abgebrochen“ wurde – vermutlich auch, um dem Team den gesamten 4-Stunden-Ritt zu ersparen.


Und prompt begrüßte Francine Jordi die Zuschauerinnen und Zuschauer zur „Silvestershow 2008 (!)“.
Jörg Pilawa hatte indes ein ganz anderes Problem: „Ich kann vieles nicht. Aber am wenigsten kann ich singen.“ Er tat es trotzdem wieder und „verging” sich auch noch an Udo Jürgens’ „Ich war noch niemals in New York“. „Hast du schon mal einen schlechteren Sänger aufnehmen müssen als mich?“, fragte er Wolfgang Lindner jr., der den Ball geschickt auffing und „Ich sage nichts ohne meinen Anwalt“ antwortete. Genüsslich preis Francine Jordi “das musikalische ‘Dinner For One‘“ – “Pilawa singt“ an. Jener versprach denn auch artig: „versprochen – Sie haben ein Jahr Ruhe“.
Ironie des Schicksals: Francine Jordi musste mit Florian Ast einen ihrer „Verflossenen“ ansagen. Ein gewisser “Ekel” hierbei war ihr durchaus anzumerken.
Über Linda Fäh erfuhren wir, dass ihre 94-jährige Oma jeden Auftritt auf Videorekorder aufnimmt. Tom Gaabel verriet, dass er in diesem Jahr “seine liebe Frau Saskia“ geheiratet habe (ja, das gibt es auch noch …: dass Männer Frauen heiraten …) – das sei SEIN magischer Moment 2018 gewesen.


Kuriosum am Rande: Bei Kristina Bach war zu Beginn der Sendung – laut Ablaufplan – ein „Hit-Medley“ angekündigt. Dieses „Hit-Medley“ bestand aus gerade einmal EINEM Song, nämlich „Atemlos durch die Nacht“. Kristina Bach, die diesen Song für Helene Fischer geschrieben hat (und zwar Text UND Musik) und später dann selbst eine englische Version („Take A Breath“) veröffentlichte, scheint mittlerweile keine „Skrupel“ mehr zu haben, „Atemlos durch die Nacht“ komplett (in deutscher Sprache) zu singen …
Für gewöhnlich entgeht dem (Kult!-)Regisseur Kurt Pongratz nichts, aber auch gar nichts. Dass zwei Mitglieder der Rubettes bei der Generalprobe ihre „Backstage“ Pässe noch um hatten, fiel ihm erstaunlicherweise nicht auf, weswegen den Rubettes ein gewaltiges Donnerwetter erspart blieb.
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