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„Bergweihnacht mit Alexandra Meissnitzer“ am 12. Dezember um 20.15 Uhr in ORF 2

Alexandra Meissnitzer präsentiert weihnachtliches Brauchtum, Kultur und Tradition aus dem Ausseerland

Mit der „Bergweihnacht“ aus dem Ausseerland stimmt Alexandra Meissnitzer das Land auf Weihnachten ein. Die ehemalige Skirennläuferin und ORF Co – Kommentatorin präsentiert Geschichten über Heimatgefühl und Lebensfreude, die an den tiefen Sinn von Weihnachten erinnern und begibt sich dabei auf Spurensuche nach Weihnachtsbräuchen von einst bis heute und.

Dabei bieten u. a. der verschneite Loser, der Altausseer See und der Grundlsee. eine romantische Winterkulisse im Herzen Österreichs. Meissnitzer zu diesem besonderen Jahr: „Das Jahr 2020 ist vielerorts anders als gewohnt, es ist viel in Bewegung. Die ‚Bergweihnacht‘ lädt ein, in eine Welt abseits des Trubels einzutauchen. Tradition, Brauchtum und eine unglaublich schöne Landschaft prägen die Sendung. Sie verkörpert unser ‚Dahoam‘ und die damit verbundene Herzlichkeit. Es geht um die wahren Werte im Leben, einfach ‚echt‘.“

Alexandra Meissnitzer mit Martin Rainer von der Nikologruppe Bad Mitterndorf
(c) ORF/Degn Film/Paula Werneck.

Weihnachten 2020 ist zwar anders als wir von den Jahren zuvor gewohnt sind, bietet uns jedoch dadurch die Möglichkeit, dem tieferen Sinn des Festes näherzukommen. Der Fokus kann heuer auf die wahren Werte des Lebens gerichtet werden: Liebe, Freude, Schönheit und Poesie. All diese Schätze sind auch im Ausseerland vereint. Der legendäre Bauer „Zehner Peter“ brachte es auf den Punkt: „Die Ausseer sind literaturorientiert und musisch, haben mit G’miatlichkeit und langsamer Veränderung Nachhaltigkeit geschaffen. Deshalb sind sie von Salzbau, Brauchtum, Tradition, Tracht und Kultur noch so positiv geprägt“. Genau deshalb spürt Alexandra Meissnitzer lokale Schätze dieser Region auf – jene, die auch Sehnsucht nach Althergebrachtem und einem Weihnachtsgefühl der eigenen Kindheit aufkommen lassen.

Von der volksmusikalischen Institution im Land – Hannes Preßl – erfährt die Moderatorin, dass das Musizieren und Zusammenkommen der Ausseer in den Gasthäusern seinen Ursprung bei den Salinenarbeitern fand. Die sogenannte „Aussee-ligkeit“ pflegen können auch die „Ausseer Spinnfrauen“, bei denen beim „Spinnen mit und ohne Faden“ auch Dorfangelegenheiten ordentlich „durchigekachelt“ werden.

Musikalisch hat die „Bergweihnacht“ eine Mischung echter – und oft weihnachtlicher – Ausseer Volksmusik zu bieten, u. a. durch die „Ausseer Bradlmusi“, die „Jungen Straßner Paschern“, dass „Altausseer Bläserquartett“, die „Ausseer“ und die „Grundlseer Geigenmusi“.

Grundlseer Geigenmusi
(c) ORF/Degn Film/Paula Werneck

Sehr viele bekannte Persönlichkeiten sind aus den unterschiedlichsten Gründen eng mit dem Gebiet im Salzkammergut verbunden, so etwa die „Seer“. Alexandra Meissnitzer freut sich außerdem über ein Wiedersehen mit „Dancing Stars“-Kollegin Astrid Wirtenberger und erfährt von Fred Jaklitsch, wie er vom Lehrer zum Musiker umsattelte.

Die SEER
(c) ORF/Degn Film/Paula Werneck

Als besonderes Schmankerl rezitiert Ex- „Vorstadtweib“ Martina Ebm, begleitet von Hannes Preßl auf der Geige, das vielleicht schönste Liebeslied der Welt: Beethovens „Ich liebe dich“. Beim Dreh von „Dennstein & Schwarz“ konnte die Schauspielerin in ihrer Rolle als geschickte Anwältin das Ausseerland bereits intensiv kennenlernen.

Alexandra Meissnitzer und Martina Ebm
Foto: ORF/Degn Film/Paula Werneck

Theater-, Festspiel- und TV-Publikumsliebling Cornelius Obonya wiederum hat die Liebe fürs Ausseerland von seiner Mutter Elisabeth Orth sowie den Großeltern Attila Hörbiger und Paula Wessely übernommen. Obonya ist es auch, der den bemerkenswerten Tagebucheintrag Erzherzog Johanns – „Heiliger Abend 1823“ – vorträgt, in dem dessen Sehnsucht nach seinen geliebten Bergen dokumentiert ist.

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