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Barbara Stöckl im Gespräch mit DJ Ötzi

In „Stöckl.“ am 7. Jänner um 22.30 Uhr in ORF 2. Auch mit dabei sind Verena Altenberger, Melanie Wolfers und Pius Strobl!

In der aktuellen Ausgabe des ORF-Nighttalks „Stöckl.“ sind am Donnerstag, dem 7. Jänner 2021, um 22.30 Uhr in ORF 2 Gerry Friedle alias Schlagerstar „DJ Ötzi“, Schauspielerin Verena Altenberger, die Ordensfrau und Autorin Melanie Wolfers sowie ORF-„Licht ins Dunkel“-Chef Pius Strobl zu Gast bei Barbara Stöckl:

An seinem 50. Geburtstag gibt Gerry Friedle sehr persönliche Einblicke in sein Leben, das sich fast wie ein Hollywood-Drehbuch liest: Nach einer schwierigen Kindheit eine Zeit lang sogar obdachlos gewesen, wurde er als „DJ Ötzi“ mit inzwischen mehr als 16 Millionen verkauften Tonträgern zu einem der erfolgreichsten deutschsprachigen Sänger – in ORF 2 folgt um 23.35 Uhr das „DJ Ötzi Jubiläumskonzert 2019“. Das „Geburtstagskind“ ist mit einem guten Freund, dem ORF-„Licht ins Dunkel“-Chef Pius Strobl, zu Gast im Nighttalk „Stöckl.“: „Pius ist für mich wie ein Papa, den ich früher gern gehabt hätte.“ Es sind auch ähnliche Erfahrungen in der Kindheit, die den Tiroler und den Burgenländer verbinden. Die beiden, die sogar gemeinsam am Jakobsweg pilgerten, sprechen über prägende Erlebnisse und Erfahrungen.

„Nicht Fehlentscheidungen, sondern fehlende Entscheidungen stürzen uns ins Unglück“, schreibt die Ordensfrau Melanie Wolfers in ihrem jüngst erschienenen Buch „Entscheide dich und lebe!“. Die aus Norddeutschland stammende Bestsellerautorin zog 2004 nach Österreich, um in den Orden der Salvatorianerinnen einzutreten. Heute lebt sie gemeinsam mit fünf Mitschwestern in einer Wohngemeinschaft in Wien.

Verena Altenberger erlangte durch ihre Rolle als heroinsüchtige Mutter im Kinofilm „Die beste aller Welten“ breite Bekanntheit. Für sie als Salzburgerin erfüllt sich nun ein besonderer Traum: Die 33-Jährige wird heuer die „Buhlschaft“ bei den Salzburger Festspielen sein. Im Gespräch mit Barbara Stöckl erzählt die Schauspielerin auch, warum sie einst bei der Aufnahmeprüfung am Max-Reinhardt-Seminar eine – wie sie sagt – „Realitätswatschn“ erhielt, und was sie daraus für Konsequenzen zog.

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