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Anna-Maria Zimmermann: Nicht einmal eine Autopanne hält sie auf!

Bei der Veranstaltung „Schlagerstars im Zelt“ bewies sie zudem eindrucksvoll, dass sie zu den besten Live-Sängerinnen zählt

Es ist der Albtraum eines jeden Künstlers. Und Anna-Maria Zimmermann musste diesen Albtraum am vergangenen Mittwoch bereits das zweite Mal in acht Jahren erleben: ihr Auto blieb einfach stehen.

Die Sängerin war auf dem Weg von Gütersloh nach Nürnberg, wo sie am Abend im Rahmen der von Bayern plus präsentierten Veranstaltung „Schlagerstars im Zelt“ gebucht war. Doch kurz hinter Fulda sagte ihr Auto dann zu ihr: „Ich bleib dann mal stehen – geh‘ Du zu Fuß weiter nach Nürnberg“, wie Anna Maria Zimmermann nach ihrem Auftritt hinter den Kulissen witzelte.

Doch eine Anna Maria Zimmermann lässt sich durch so eine läppische Autopanne nicht aus der Fassung bringen. Blitzschnell organisierte sie sich einen Leihwagen und konnte ihren Weg – wenn auch mit deutlicher Verspätung – fortsetzen. Zehn Minuten vor ihrem Auftritt kam sie dann auf dem Nürnberger Frühlingsfest-Gelände an und konnte ihren Auftritt in Paperts Festzelt pünktlich beginnen.

Bei den Shows hielt es kaum jemanden mehr auf den Bänken

Die Sängerin ließ sich von den Strapazen der insgesamt doch etwas längeren Anfahrt überhaupt nichts anmerken und bewies einmal mehr eindrucksvoll, dass sie zu den besten Live-Sängerinnen im deutschsprachigen Raum zählt. Zudem bewies sie bei ihrer Repertoireauswahl das perfekte Händchen. Und so kamen die völlig begeisterten Zuschauer in dem zum Bersten vollen Festzelt in den Genuss aller großen Hits von Anna Maria Zimmermann inklusive ihres brandneuen Titels aus der Feder von Dieter Bohlen – „Scheißegal“. „Es ist ein fröhliches ‚Scheißegal‘“, betonte die „Party-Löwin“. Als solche wurde sie nämlich von Bayern plus nach ihrem hervorragenden Auftritt abmoderiert.

Anna Maria Zimmermann war als „Eisbrecherin“ der diesjährigen „Schlagerstars im Zelt“ Veranstaltung auserkoren worden. Unmittelbar nach Anna Maria Zimmermann kam Andy Borg auf die Bühne. Und nach einer kurzen Umbaupause gaben dann die Dorfrocker (live mit Band) noch ein 90-minütiiges Konzert, bei dem es kaum jemanden mehr auf den Bänken hielt. Wobei die Stimmung bereits bei Anna-Maria Zimmermann und Andy Borg sensationell gut war.

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