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Andy Borg über den wahren Grund seines „Musikantenstadl“ Aus!

Im Rahmen der Veranstaltung „Schlagerstars im Zelt“ sprach er aus dem Nähkästchen

Andy Borg war am Mittwochabend, dem 11. April, neben Anna-Maria Zimmermann und den Dorfrockern bei der von Bayern plus präsentierten Veranstaltung „Schlagerstars im Zelt“ auf dem Nürnberger Frühlingsfest engagiert. Dabei erzählte er, warum es das „Musikantenstadl” nicht mehr gibt.

Natürlich kam er auch diesmal auf den „Musikantenstadl“ Aus zu sprechen: Es hieße ja, man habe ihn „gefeuert“, weil er „zu alt“ sei.

Er hat ganz einfach den Schalk im Nacken

Das stimme jedoch nur bedingt. Der Hauptgrund sei eher ein „technisches Problem“ gewesen, nämlich die „neue Generation Fernsehapparate“: „Diese Flachbildschirme und ich, wir verstehen uns einfach nicht“, witzelte er. Und freute sich dann, wie viele der vorwiegend jungen Zuschauer seinen Song „Stadlzeit“ mitsingen konnten … Und einmal mehr sagte er den alles entscheidenden Satz, den er schon damals ganz offen ausgesprochen hatte: „Man kann mir den ‚Stadl‘ wegnehmen, aber nicht mein Publikum“.

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