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Andy Borg: “Mein aufregendstes Weihnachten war 1964”

Das große Stadlpost-Weihnachtsinterview!

Heute ist es soweit: Das Weihnachtsfest ist da! Und ein großer Fan davon ist unser großartiger Andy Borg! Doch wie verbringt der Sänger und Moderator Heiligabend und was muss immer dabei sein, um das “Weihnachtsfeeling” zu haben?

Stadlpost: Wann beginnt bei Ihnen die Vorfreude auf Weihnachten?
Andy Borg: Im Herbst, wenn die ersten Lebkuchen und Adventskalender in den Regalen stehen. Bei uns daheim gibt’s das dann ganz traditionell erst im Advent mit dem ersten Dezember.

Stadlpost: Was ist die erste kindliche Erinnerung an Heiligabend?
Andy Borg: Mein aufregendstes Weihnachten war 1964, das war das erste Weihnachtsfest, an dem ich die Geschenke mit meinem neuen Bruder teilen musste.

Stadlpost: Ab wann dämmerte es, dass es kein Christkind gibt?
Andy Borg: Meine Eltern haben es mir gesagt, als ich in der Grundschule war. Das ist das einzige, was ich meinen Eltern bis heute nicht glaube.

Stadlpost: Was muss immer dabei sein, damit Sie das “Weihnachtsfeeling” haben?
Andy Borg: Circa 50 Nussknacker und Räuchermännchen, die ich im Laufe der viele Jahre, in denen ich im Advent für Tourneen und Auftritte unterwegs war, auf den Christkindlmärkten zusammengetragen habe. Die meisten davon sind aus Seifen im Erzgebirge

Stadlpost: Sind Geschenke ein Muss zu Weihnachten?
Andy Borg: Das Schöne an Weihnachten ist, dass man nichts muss, aber schon mit Kleinigkeiten ganz viel Freude bringen kann.

Stadlpost: Haben Sie Weihnachten schon in der Sonne beziehungsweise im Urlaub verbracht?
Andy Borg: Weihnachten haben wir grundsätzlich frei, weil wir die Feiertage mit der Familie verbringen. Wenn Schnee liegt und die Sonne scheint, haben wir das Winterwunderland in Bayern vor der Haustür.

Stadlpost: Backen Sie gerne weihnachtliches? Was essen Sie am liebsten?
Andy Borg: Am besten schmecken die Vanillekipferl von meiner Mama. Und das Weihnachtsessen von Birgit für Heiligabend von meinem Wunschzettel, den Birgit und ich meistens am Vorabend ausfüllen.

Stadlpost: Wie viele Weihnachtslieder singen Sie mit der Familie bzw. welche müssen gesungen werden?
Andy Borg: Wir genießen an Weihnachten die Ruhe – im Advent gehören die fröhlichen Weihnachts- und Winterlieder natürlich zur Vorfreude dazu, wie “Weihnachten steht vor der Tür”.

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