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 Andy Borg: „Ich freu mich schon wie närrisch auf Weihachten!“

Andy Borg schenkt seinen Fans den Wintertitel „Wie groß ist deine Macht“!

“Weihnachten, Weihnachten steht vor der Tür …“ Mit unter anderem diesem Song war ANDY BORG am 28.11.2020 in der großen – von Florian Silbereisen – präsentierten Eurovisions-Show „Das Adventsfest der 100.000 Lichter“ zu Gast.

Andy Borg selbst kann den 24.12. kaum mehr erwarten: „Ich freu mich schon wie narrisch darauf!“, verrät er. Und erläutert weiter: “Die Vorfreude auf Weihnachten beginnt für mich, wenn ich den ersten Karton mit Weihnachtsdeko aus dem Keller hole. Circa 50 Nussknacker und Räuchermännchen habe ich im Laufe der vielen Jahre zusammengetragen. In diesem Advent ist sogar eine Nussknackerin dazugekommen. Daheim bin ich nämlich der Weihnachtsfreak, müssen Sie wissen. Weihnachten ist mein Fest, ich liebe es! Ich übernehme bei uns auch die komplette Deko: Wir haben sehr viel Handgemachtes aus dem Erzgebirge – herrlich. Meine Frau Birgit ist deshalb ganz froh, dass ich nebenher noch ein bisserl was anderes zu tun habe und mir nicht so viel Zeit bleibt, das komplette Haus umzugestalten.“

Seine Fans beglückt er zudem mit einem noch taufrischen Video, das vor wenigen Tagen erst bei Passau gedreht wurde: „Wie groß ist deine Nacht“. Musik und Text stammen aus seiner eigenen Feder.

Das diesjährige Weihnachtsfest wird er mit seiner über alles geliebten Frau Birgit verbringen („zu zweit, ganz gemütlich“). „”Das Schöne an Weihnachten ist, dass man schon mit Kleinigkeiten ganz viel Freude bringen kann.“; so Andy Borg weiter.

Der Sänger und Entertainer erinnert sich: Wenn meine Mama mir im Advent Vanillekipferl bäckt, bin ich glücklich wie ein Bub. Und den Wunschzettel fürs Weihnachtsessen an Heiligabend füllen Birgit und ich immer gemeinsam in der letzten Adventswoche aus. Meine Frau kann als echte Oberpfälzerin natürlich hervorragend kochen – was es Heiligabend gibt, entscheiden wir dann immer in den Tagen vorm Fest. Und ich glaube leider nicht, dass ich das mit dem bisschen Spazierengehen kompensieren kann. (lacht).

Mit sieben Jahren bekam ich ein Akkordeon zu Weihnachten, und ich merkte damals ganz schnell, dass die Leute dahinschmelzen, wenn ich anfange, zu spielen. Meine Oma war die Erste, bei der das geklappt hat – dann kam die ganze Familie, und dann, na ja … Sie wissen, was ich sagen will. Es ist mir einfach eine Freude, andere zu unterhalten.“ 

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