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Andy Borg: “Da tut mir das Herz weh” – Das Publikum fehlt ihm

SWR Musikshow „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ / 23. Januar 2021, 20:15 Uhr, SWR Fernsehen / u. a. mit Anita und Alexandra Hofmann, Fantasy und den Nockis.

Schlager, Volksmusik und die schönsten Evergreens – Andy Borg lädt zu einem musikalischen Abend in seine Weinstube ein. Gemeinsam mit seinen Gästen präsentiert er aktuelle Lieder und erweckt er alte Klassiker wieder zum Leben. Dabei erfüllt der SWR Moderator Musikwünsche von Zuschauerinnen und Zuschauern und auch für den Gastgeber gehen einige Träume in Erfüllung. Mit dabei sind dieses Mal unter anderem Anita und Alexandra Hofmann, Fantasy, die Nockis und Lotti Krekel. Zu sehen in „Schlager-Spaß mit Andy Borg“ am Samstag, 23. Januar 2021, um 20:15 Uhr im SWR Fernsehen.

Andy Borg lädt das Publikum ein mitzusingen und mitzuklatschen, denn die Stimmung im Weinkeller ist grandios: Die jungen Paldauer aus der Steiermark performen ein Partykracher-Medley, Schlagerduo Fantasy präsentiert ein Lied aus seinem fünften Nummer-eins-Album „10.000 bunte Luftballons“ und wenn die Nockis auf der Bühne stehen, dürfen Schlager-Hits wie „Und über Rhodos küss ich dich“ oder „Schwarzer Sand von Santa Cruz“ nicht fehlen. Anita und Alexandra Hofmann überraschen mit einem Rock’n-Roll-Medley und bringen die Künstler*innen im Studio nach bester Elvis-Manier zum Twisten.

Nicht nur Julian David und Silvio d’Anza haben Überraschungen für Andy Borg dabei – Andreas Mühlhans aus Maulburg bei Lörrach hat ein außergewöhnliches Instrument in die Weinstube mitgebracht und gibt eine Kostprobe. Auch eine echte kölsche Legende ist zu Gast im Studio: Schauspielerin und Sängerin Lotti Krekel gibt eine berührende Version von „Es ist alles nur geliehen“ zum Besten.

Staffel ohne Studiopublikum

Die aktuellen Aufzeichnungen fanden ohne Studiopublikum statt. Der SWR hat entschieden, bis auf Weiteres aufgrund der Corona-Pandemie und der Vorgaben der Gesundheitsbehörden sowie der Empfehlungen des Robert Koch-Instituts sämtliche Studioproduktionen ohne Zuschauerinnen und Zuschauer vor Ort durchzuführen.

Quelle
SWR

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