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Andreas Doppelhofer, Musiker der Edlseer, hatte bei Waldarbeiten einen schweren Forstunfall

Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte vom Rettungshubschrauber C 16 ins LKH Graz geflogen.

Nicht genug, dass aufgrund von Covid 19 fast alle Konzerte der Edlseer abgesagt werden mussten, verletzte sich einer der Musiker, Andreas Doppelhofer bei Forstarbeiten schwer.

Gegen 14:00 Uhr wollte der 40-Jährige in seinem Wald, auf dem steilen Ufergelände der Feistritz, mit der Motorsäge eine Fichte umschneiden. Dabei fügte er sich mit der Motorsäge eine schwere Verletzung am Unterschenkel zu. Per Handy verständigte er seine Lebensgefährtin, die wiederum die Rettungskräfte alarmierte.

Nach der Erstversorgung wurde der Verletzte vom Rettungshubschrauber C 16 ins LKH Graz geflogen,

wo er wegen des starken Blutverlustes sofort notoperiert werden musste.

Inzwischen geht es Andreas Doppelhofer etwas besser und er hat sich via Facebook bereits aus dem Krankenhaus gemeldet. Da es aufgrund der strengen Covid 19 Bestimmungen wie überall ein eingeschränktes Besuchsverbot gibt, hält der Musiker übers Telefon Kontakt  zu seinen „Edlseer“- Kollegen und Freunden. 

Seit drei Jahrzehnten stehen die Musiker der Edlseer auf der Bühne, und zählen zu den etabliertesten Künstlern der Volksmusikszene. Am Mittwoch sollten sie noch mit der Sendung “Im Rausch der Volksmusik“ im ORF zu sehen sein. Aber verständlicherweise wurde die Sendung aufgrund der verhängten Staatstrauer nach dem Terroranschlag in Wien abgesagt.

Erst kürzlich haben die „Edlseer“, zum 30-jährigen Bühnenjubiläum ihre 30. CD mit dem Titel „Echte Freind“ auf den Markt gebracht und hätten sich einen besseren Start ins Jubiläumsjahr erhofft. Doch die echten Freind hoffen und wünschen sich, dass Andreas bald wieder gesund wird und sich erholt. Und sie lassen sich weder durch Covid 19 noch durch einen Unfall unterkriegen.

Auch die Redaktion der Stadlpost schickt Andreas Doppelhofer die besten Genesungswünsche.

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