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 3 Fragen an … Gerda Steiner

Michael Niekammer vom Deutschen Musik Fernsehen im Interview mit Gerda Steiner auf der Kugler Alm. Seit 1985 leitet Peter Steiners Tochter in München den 1983 gegründeten „Theaterstadl“

 Stadlpost:  Liebe Gerda, wie erklären Sie sich das ungebrochene Interesse an den Geschichten von Peter Steiners Theaterstadl?

 Gerda Steiner:  Wir hatten das große Glück, den Volkstheater-Boom auszulösen. Zu dieser Zeit saßen mehrere Generationen – von den Großeltern, Eltern bis zu den Enkeln – vor dem Fernseher und schauten sich gemeinsam „Peter Steiners Theaterstadl“ an. Die Kinder sind heute erwachsen und verbinden mit dem „Theaterstadl“ schöne Erinnerungen an ihre Kindheit

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Das Deutsche Musik Fernsehen zeigt „Peter Steiners Theaterstadl“ (mittwochs, 20.15 Uhr)

 Stadlpost:  Was macht Ihrer Meinung nach die Faszination für dieses volkstümliche Theater-Genre aus?

 Gerda Steiner:  Mein Vater hat einmal gesagt: „Wir können die Sorgen unserer Zuschauer oder unseres Publikums nicht lösen, aber wir können dafür sorgen, dass sie für zwei Stunden ihre Probleme vergessen und einfach lachen können.“ Ich glaube, das ist es, was die Faszination bis heute ausmacht: Einfach einmal lachen und alles andere bleibt für zwei Stunden außen vor.

 Stadlpost:  Zur Kugler Alm in München gehen Sie nach wie vor immer wieder gerne …?

 Gerda Steiner:  Mit der Kugler Alm verbinde ich viele schöne Erinnerungen, unter anderem haben wir mit vielen Freunden und der Familie den 80. Geburtstag meines Vaters dort gefeiert.

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