TOP AKTUELLStadlGEFLÜSTER

Gibt es bald Gewissheit für Andreas Martin?

Die Frau des Schlagersängers („Amore Mio“) ist vermutlich nicht mehr am Leben

 

Seit 15. Juni quälte sich Schlagerstar Andreas Martin mit der Frage, wo seine Frau Juliane ist. Die 64-Jährige war plötzlich verschwunden!

 

 

Die Polizei startete im Sommer mehrere Suchaktionen, die Kriminalpolizei ermittelte, doch alle Bemühungen waren vergeblich. Gestern fanden Spaziergänger in einem Waldstück bei Siegburg zwischen Wolperath und Remschoß eine Frauenleiche. Nur 650 Meter vom Familienhaus des Sängers in Neunkirchen-Seelscheid entfernt. Es wurden auch persönliche Unterlagen gefunden. Viele fürchteten schon da: Es könnte Juliane sein. Seit heute steht laut BILD.de fest: Bei der Toten handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um seine vermisste Frau! Es war der gemeinsame Sohn Alexander (Foto unten links), der als erster von den ermittelnden Beamten über die neuen Erkenntnisse informiert wurde.

 

Andreas Martin mit seinem Sohn Alexander

Noch ist unklar, woran die aufgefundene Person gestorben ist. Angaben zufolge war Juliane auf Medikamente angewiesen. Auch Andreas Martin geht es seit dem Verschwinden seiner Frau sehr schlecht, eine schwere Virus-Erkrankung macht ihm laut Management schon seit Wochen zu schaffen. Sollte es sich tatsächlich um seine Frau handeln, wäre dies ein schwerer Schicksalsschlag für Andreas Martin, alle Freunde und Verwandte. Anfang August war noch auf seiner Homepage zu lesen: „Liebe Fans, liebe Freunde von Andreas! Leider gibt es noch keine positiven Neuigkeiten – aber wir möchten Euch einmal Danke sagen für die vielen lieben Kommentare auf den Facebook-Seiten von Andreas, im Gästebuch dieser Homepage und auch für die vielen guten Wünsche per Mail! Danke, dass Ihr so fest an ein gutes Ende glaubt und in Gedanken bei Andreas und seiner Familie seid!! Ganz herzliche Grüße an Euch alle! i.A. Gaby van Dieken. Team Andreas Martin“ Wir sind in Gedanken bei Andreas Martin und seiner Familie.

Schlagworte
Mehr zeigen

Ähnliche Beiträge

Stadlpost.at
Close