STADLPOST

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5. September 2017

„Ich genieße das, was ich gerade erleben darf!“

Frisch verheiratet, steile Karriere und einen süßen Hund: Was will frau mehr? Vanessa Mai erzählt im Stadlpost Exklusiv-Interview über ihre privaten Lebenspläne und ihre neue CD.

 

 

Stadlpost: Wer so katapultartig nach oben geschossen wurde, läuft natürlich auch Gefahr, dass es irgendwann wieder abwärts geht. Gibt es schon Pläne für die Zeit „danach“?

Mai: Ich genieße das, was ich gerade erleben darf und hoffe, dass dieser Traum noch lange weitergeht.

 

Stadlpost: Für einige Titel Deines neuen Albums hast Du Dir Deinen alten Produzenten Felix Gauder wieder zurück ins Boot geholt. Heißt das, dass der „Wolkenfrei“-Sound weiterlebt?

Mai: Wolkenfrei wird immer irgendwie zu Vanessa Mai gehören, sowie Vanessa Mai auch irgendwie immer zu Wolkenfrei gehören wird. Aber Wir haben damals sehr gut zusammengearbeitet, dass wollte ich einfach fortsetzen.

 

Der 1. Gold Award für Vanessa Mai.

 

Stadlpost: 2012 hast Du laut Wikipedia Deinen heutigen Ehemann Andreas Ferber in einem Stuttgarter (!) Club kennen. Unseres Wissens sympathisiert die Familie Ferber mit dem VfB Stuttgart, der 2016 beinahe abgestiegen wäre. Anlässlich der damaligen Rettung gab es einen Song namens „Wir werden niemals untergehen“. Kann es sein, dass dieser Titel die Vorlage für Ihre aktuelle Single „Nie wieder“ war?

Mai: Ist der VFB nicht in der Saison 16/17 Zweitligameister geworden? (lacht).

 

Stadlpost: Bei „Let’s Dance“ warst Du bis zuletzt Top-Favorit. Wie bist Du mit der unerwarteten „Niederlage“ (Platz 2) umgegangen?

Mai: Natürlich wollte ich gewinnen. Aber ich gönne es Gil und Ekaterina.

 

Vanessa Mai und Christian Polanc tanzen sich ins Finale bei „Let’s Dance“.

 

Stadlpost: Als seinerzeit bekannt wurde, dass Du Teil der DSDS Jury wirst, gab es kritische Töne, da Du ja selbst noch ein Newcomer warst. Wie hast Du Deine Zeit in der Show empfunden?

Mai: Es war eine schöne Zeit, die ich sehr genossen habe. Ich konnte viel lernen und habe einiges an Erfahrung mitgenommen.

 

 

Stadlpost: Auf Deinen von Dieter Bohlen produzierten Alben ist der Sound von „Blue System“ unverkennbar. Sowohl bei „Und wenn ich sterb“ als auch bei „Und wenn ich träum“ fühlt man sich in die 80er zurückversetzt. Ist das ein Sound, der für Vanessa Mai steht?

Mai: Mir hat die Melodie gefallen. Das hat was. Ob DAS aber jetzt der Vanessa Mai Sound ist, dass will ich nicht sagen. Wer weiß, was beim nächsten Album ein wird. Ich will mich nicht so wirklich festlegen, was das betrifft.

 

Das ganze Interview mit Vanessa Mai finden Sie in der aktuellen Ausgabe der Stadlpost (Heft Nummer 6/2017 – ab 5. September im Handel)!

 

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