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© SchwabenPress / Günter Hofer
6. August 2017

Nino De Angelo: Keinen Zoff mit der Polizei

Etwa 25 Beamte der Bundespolizei waren bei der 11. Staffel von „Immer wieder sonntags“ in Rust für 120 Minuten vor Ort. Aber: Sie waren keinesfalls wegen Nino De Angelo anwesend, sondern standen als Orchester auf der Bühne (Bild oben).

 

Nino De Angelo hatte in Rust nichts zu befürchten. Lediglich seine Fans spielten „verrückt“, als der sympathische Sänger auf der Bühne stand und von „Liebe für immer“ sang. Die Polizisten verteilten keine Strafzettel, sie hatten Notizblock gegen Notenheft eingetauscht und aus den Handschellen wurden Musikinstrumente.

 

 

Nichts wurde aus dem von vielen Besuchern erwarteten Flamenco von Semino Rossi. Er zog es vor, lieber seiner charmanten Kollegin Mary Roos, ein Volkslied auf argentinisch beizubringen. Es klappte perfekt. Gegen Ende der Sendung standen beide als Duo auf der Bühne und lieferten ein tolles Duett ab. Selbst Stefan Mross kam beim Weltrekordversuch im Fahrradweitsprung aus dem Staunen nicht heraus. Max Schrom, schaffte mit seinem zwei Meter Satz den Rekord. Einen Satz wagte auch der feurige Italiener Armando Quattrone. Von der Bühne hüfte er samt Gitarre auf die Tische und besang „Maria“. Gast bei der 11. Staffel von IWS war auch Laura Wilde, die Cappuccinos, Marc Marshall und Simone mit Gesangspartner Charly Brunner.

 

Mary Roos sang über die „Discozeitmaschine“ und die junge Sandro, Sohn von „Fantasy Freddy“ nah es wörtlich und meinte musikalisch „Sag einfach ja“. Herzensbrecher schlecht hin, war Semino Rossi, der neben seinem Mary Roos Duett zur Freude der vielen Besucher zwei weitere Male auf die Bühne durfte.

 

Semino Rossi und Mary Roos sangen gemeinsam ein argentinisches Volkslied.

 

Bei der Sommerhitparade hat es den Anschein, dass Johannes Weindl aus dem Bayerischen Wald, bis zum Finale am 27. August durchmarschiert. Gegen den jungen Tom Stöckl trumpfte Weindl mit 79 Prozent der Stimmen auf.