STADLPOST

14. Juli 2017

Hias: Harte Schale – weicher Kern

Die Stadlpost gedenkt in ihrer aktuellen Ausgabe des verstorbenen HIAS alias Erich Mathias Mayer und zeichnet in einem ausführlichen Artikel den tragischen Lebensweg des hochsensiblen Künstlers (harte Schale – weicher Kern) nach.

 

Der HIAS („Über’n Laurenziberg“) wurde leider nur 57 Jahre alt. Geradezu legendär sind die vielen Auftritte des HIAS an der Seite von Karl Moik im „Musikantenstadl“. Noch heute werden diese lustigen Einlagen u.a. auf youtube gerne gesehen.

 

 

Aus Anlass seines 10-jährigen Todestags am 7. Juli 2017 richteten seine Töchter Anja, Andrea, Martina und Sabine in Donnersbach „einen gelungenen Abend in einer angemessenen Atmosphäre“ aus, zu dem Freunde und Weggefährten eingeladen waren, wie der Musiker David Lampl (über viele Jahre Chorsänger bei der Wolfgang Lindner Band) auf seiner Facebook-Seite berichtet:

„Die 4 Töchter vom Hias haben den Abend gestaltet“, berichtet er weiter. „Die Messe wurde musikalisch von Andrea und ihrer Weiberroas umrahmt. Selbst komponierte Lieder die für Gänsehaut-Effekt sorgten. Anschließend trafen sich noch alle im Gasthof Stieg wo so manche Erinnerung an den Hias wieder lebendig wurde. Danke an Anja, Andrea, Martina und Sabine für einen gelungenen Abend in einer angemessenen Atmosphäre.“

 

 

NUR: Offensichtlich wusste nicht jeder von dieser Gedenkfeier Bescheid. „Schade, wäre gern gekommen!“, kommentierte etwa Wolfgang Moik. Der Sohn von Karl Moik ist ein bekannter Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Filmemacher. „Wusste leider auch nichts von diesem Treffen“, pfichtet ihm ein weiterer Kommentator bei. In jedem Fall bleibt uns der HIAS in ewiger Erinnnerung.

 

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