STADLPOST

6. Juni 2017

Jonny Hill: Sein Herz für Tiere

Seine schönsten Songs über Tiere

 

 

Als Ferenc (Ferry) Gillming kennt ihn kaum jemand, doch als Jonny Hill machte er Karriere. Ursprünglich wollte der heute 76-Jährige nach der Schule in Graz zum Theater. Später fand er eine Arbeit beim österreichischen Rundfunk als Disc-­Jockey. Mit seiner markanten Stimme machte er auf sich aufmerksam. Ende der 1960er Jahre übersiedelte Hill von Österreich nach Deutschland und lebte in Hamburg. Mit dem Lied „Ruf Teddy­bär eins-vier“ hatte der Sänger über Nacht die Herzen der Schlagerfans erobert. Die Platte war 25 Wochen in den deutschen Charts. Die Verkaufszahlen brachten dem Künstler eine Goldene Schallplatte ein. Mit diesem Titel hatte Hill seinen Stil und sein Publikum gefunden.

 

Seine Frau Helga hat ihn immer sehr unterstützt.

 

Jonny Hill hat durch unzählige Lieder in seiner Karriere und sein  Engagement vielfach bewiesen, dass er ein großer Tierfreund ist.  Da lag es nahe, jetzt auch einmal ein Album mit Liedern zusammenzustellen, das sich nur um Tiere dreht. Dazu wählte Hill Titel aus seinem Repertoire aus, dachte aber auch an einige von ihm geschriebene Songs, die bislang von anderen Interpreten gesungen wurden und ersann einige neue Titel aus. Heraus gekommen ist nun die CD „Mein Herz für Tiere“.

 

Vor einigen Jahren war Jonny Hill mit seinem inzwischen verstorbenen Hund Arco im Hotel „Magdalena“ in Ried im Zillertal in Urlaub. Das Hotel wählte er, weil es für seine Tierfreundlichkeit bekannt ist. Dort wurde er darauf angesprochen, ein Lied über einen Hund zu schreiben – auf der Heimfahrt vom Urlaub fiel ihm der Song über den Hund „Nuri“ ein, der musikalisch im „Teddybär“-Erzählstil gehalten ist.

 

Aus Anlass seines neuen Albums hat Stadlpost den großartigen Geschichten- und Balladenerzähler zum Exklusiv-Interview getroffen. Dieses sehr persönliche Interview ist in der aktuellen Ausgabe der Stadlpost nachzulesen – jetzt im Kiosk und im Fachhandel.

 

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