STADLPOST

Luis Plattner
© Michael Kristen
1. Dezember 2016

Luis Plattner: Das Schnitzen hat seine Seele geheilt

Der Chef des Original Tiroler Echo verdankt seinem liebsten Hobby, dass er die schwere Krise seines Lebens meistern konnte.

 

Weihnachtskrippen sind im gesamten Alpenraum weit verbreitet. Sie veranschaulichen das Ereignis von Christi Geburt: Maria, Josef und das neugeborene Kind im Stall, die Hirten, Ochs und Esel, der Komet und die Ankun der Heiligen Drei Könige werden inszeniert. Vor allem in Tirol wird die Krippenkultur liebevoll gepflegt. Dabei können riesige Landschaftskrippen ganze Zimmer einnehmen und das „Krippen-Schauen“ ist vielerorts ein gesellschaftliches Ereignis.

Dieser Liebe zu Krippen ist auch Luis Plattner (60) vom Tiroler Echo verfallen. Schon als kleiner Bub durfte er mit seiner Oma bei der kleinen Eckkrippe zu Hause die „Mandln“ aufstellen. Die STADLPOST durfte dem passionierten Krippenbauer in der Vorweihnachtszeit exklusiv über die Schultern schauen. Schnitzen ist für ihn mehr als nur ein schönes Hobby.

 

Luis Plattner
Alle Figuren sind selbst geschnitzt und werden dann noch von Luis liebevoll bemalt.

 

Denn auch unsere Stars sind vor persönlichen Schicksalsschlägen, schwierigen Zeiten und gesundheitlichen Problemen nicht gefeit. Wieviel Herzblut und Arbeit in seiner Krippe steckt, was ihm das Krippenbauen bedeutet und es Luis Plattner geschafft hat, aus einer schwierigen Zeit gestärkt herauszugehen, hat er uns im exklusiven Interview verraten, das Sie in unserer aktuellen Printausgabe in voller Länge nachlesen können.

 

 

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