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Schürzenjäger / Alfred Eberharter
© kristen-images.com
7. November 2016

Herzlichen Glückwunsch, Alfred Eberharter!

Alfred Eberharter feiert heute seinen 65. Geburtstag

 

Am 7. November 1951 kam Alfred Eberharter Senior, Gründungsmitglied der legendären Zillertaler Schürzenjäger im Mayerhofener Ortsteil Ginzling  zur Welt.

Schon in jungen jähren begann seine musikalische Laufbahn, denn bereits in seiner Jugend musizierte er in regelmäßigen Abständen im Gasthof seiner Eltern im Zillertal. Mit nur knapp über 20 Jahren, 1973 gründete er gemeinsam mit Peter Steinlechner und Willi Kröll die „Zillertaler Schürzenjäger“ und somit eine der kommerziell erfolgreichsten Bands Österreichs.

 

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Peter Steinlechner ist Alfreds Schwager – mit seiner Frau Elisabeth hat er zwei Kinder und drei Enkelkinder.

 

Schon damals spielte er Bass und Akkordeon und kümmerte sich um die finanziellen und organisatorischen Angelegenheiten der Band.
Nach dem für tausende Fans höchst emotionalen Ende der Zillertaler Schürzenjäger im Jahre 2007, lässt Alfred den Geist der Band in seiner neuen Formation ein Stück weit weiterleben. Mit Zustimmung von Peter Steinlechner, mit dem ihn auch heute noch viel verbindet, steht das Geburtstagskind ua. mit seinem Sohn Alfred jun. auf der Bühne.  Denn Alfred jun. ist seit 2011 Frontmann der zweiten Generation der Schürzenjäger.

 

Alfred sen und Alfred jun
Alfred jun. und Alfred sen. gemeinsam auf der Bühne beim Schürzenjäger Open Air in Finkenberg

 

Auf der Bühne kennt man den geborenen Ginzlinger mit wehenden Haaren an seiner „Zugin“ – doch privat braucht er umso mehr Ruhe: „Die Hektik und der Wirbel, den das Dasein als Berufsmusiker mit sich bringen, erfordern einen Ausgleich – ich bin ja nicht mehr der Jüngste.“ Und diesen Ausgleich findet der talentierte Hobby-Künstler in der Malerei!

 

 

Alfred Eberharter

 

Zeit zum Malen fand Alfred immer, auch in den vergangenen 43 Jahren, seit der Gründung der Schürzenjäger im Jahre 1973: „Ich habe immer schon an die Zukunft gedacht, was ist nach der Musik. Ich kenne viele, die sitzen im Gasthaus, ja, ich feiere auch gerne, aber ich möchte doch auch etwas Kreatives tun und es ist ein schönes Hobby und so komme ich natürlich auch viel in die Natur. Ich genieße es auch mal alleine zu sein, vor allem wenn viel Trubel war.“

 

 

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