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Andreas Fulterer liegt im Sterben
© Pressefoto/Andreas Fulterer
25. Oktober 2016

Andreas Fulterer: Die Hoffnung schwindet mit jedem Tag

Andreas Fulterer liegt im Sterben

 

Andreas Fulterer, ehemaliger Gitarrist und zweiter Sänger der Kastelruther Spatzen, ist krank. Sterbenskrank. Erst im Juli veröffentlichte er sein Soloalbum „Farbenleer“, begeisterte mit der italienischen Version des Superhits „Atemlos durch die Nacht“ von Helene Fischer, „Anche tu“ tausende Fans.

Ende September dann der Schock für seine Fans: Der Südtiroler Schlagerstar kündigte an, sich aus Krankheitsgründen in der nächsten Zeit zurückzuziehen – die Stadlpost berichtete. Die Diagnose: Darm- und Lungenkrebs. Das Leben geht manchmal seltsame Wege – nahezu unfaire! Denn der sympathische Sänger hat nie geraucht und immer auf eine gesunde Lebensweise geachtet. Man mag es kaum aussprechen, so traurig ist es: „Es gibt es keine Hoffnung mehr“, heißt es nun auf smago!, dem Online-Magazin für Deutsche Musik.

 

Andreas Fulterer

 

Von 1993 bis 1998 waren sie wie eine Familie für Andreas: Die Kastelruther Spatzen, mit denen ihn nicht nur die Liebe zur volkstümlichen Musik sondern auch eine immer noch tiefe Freundschaft verbindet. Laut Informationen von smago! soll er seine Spatzen an sein Krankenbett gebeten haben. „Sie mögen ihn zu Grabe tragen“, so seine Bitte. Was für ein trauriger und beeindruckend starker Wunsch zugleich!

Die Stadlpost wünscht Andreas Fulterer und seiner Familie sowie engen Freunden besonders viel Liebe und Kraft in dieser schweren Zeit.

 

 

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