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© Günter Hofer / SchwabenPress
23. September 2016

Stefan Mross: Trennung nach nur 3 Jahren Ehe

Seine Mama gibt ihm in dieser schweren Zeit Halt

 

Aus und vorbei – Kaum drei Jahre nach ihrer Hochzeit, trennen sich Stefan Mross und seine Frau Susanne. Nach dem Ehe-Aus mit Stefanie Hertel, mit der er von 2006 bis 2012 verheiratet war, ist dies für den Volksmusiker bereits die zweite gescheiterte Ehe.

Was tun, wenn die Liebe zwar so groß ist, aber zum Zusammenleben einfach nicht reicht? Eine Trennung ist die letzte Konsequenz, doch ist sie immer bitter und ein ganz schwieriger Schritt. „Vieles ist einfach passiert. Jedenfalls ist das keine leichte Situation. Wer eine Trennung erlebt hat, weiß wovon ich rede“, versucht der beliebte Moderator einen Grund für das Scheitern seiner Ehe zu finden.

2011 lernte der beliebte Entertainer am Set der ARD-Sendung „Immer wieder sonntags“ Susanne kennen, die als Aufnahmeleiterin mitarbeitete. Nach seiner ersten Tochter, Johanna (14), die er gemeinsam mit seiner Ex-Frau Stefanie Hertel hat, kamen in seiner Ehe mit Susanne erst seine zweite Tochter Paula-Elise (2) und sein Sohn Valentin (1) zur Welt.

 

Damals war alles noch anders: Stefan und Susanne Mross am Set von "Immer wieder sonntags" 2013
Damals war alles noch anders: Stefan und Susanne Mross am Set von „Immer wieder sonntags“ 2013

 

„Für jedes einzelne meiner drei Kinder werde ich immer und in jeder Hinsicht da sein“, so der Trompeter. Susanne und Stefan werden sich künftig gemeinsam um die Keiner kümmern. Berichten zufolge sind das Ex-Paar und ihre Kinder bereits aus dem gemeinsamen Haus im bayrischen Unterdessen ausgezogen. Denn: „An dem Haus hängen zu viele Erinnerungen“, sagte der Showmaster, dem diese Trennung alles andere als leicht fällt. Dennoch habe er sich bereits eine Wohnung ganz in der Nähe des Hauses gesucht. Immer noch trägt Stefan Mross seinen Ehering – von Scheidung sei erstmal keine Rede.

Es sind besonders schwere Stunden für den immer fröhlichen Moderator, der uns den ganzen Sommer hindurch bei IWS mit seiner guten Laune angesteckt hat. Jetzt gibt ihm seine Mama den Halt, den er so dringend braucht: „Sie steht hundertprozentig zu mir und hilft mir sehr, mit der Situation klarzukommen“, so Mross und führt fort: „Außerdem versuche ich, mich mit Dingen abzulenken, für die ich mir früher wenig bis keine Zeit genommen habe. Ich mache viel Sport und ziehe mich auch mal für ein paar Tage ganz bewusst für mich zurück“

 

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