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© Facebook/Andreas Gabalier
28. August 2016

Andreas Gabalier: „Ich habe Bergsteigerblut in mir“

Andreas Gabalier ist bekannt dafür, dass er liebend gerne in den Bergen seiner Heimat Österreich Urlaub macht.

 

 

 

Schon als Teenager wurde Mountain Man Andreas Gabalier immer mehr vom Ruf der Berge gelockt. Vor allem sein Großvater väterlicherseits hat ihm diese Begeisterung mitgegeben. „Ich habe Bergsteigerblut in mir“, sagt Andreas. Deshalb war er auch schon in jungen Jahren viel in der heimischen Bergwelt unterwegs: „Das war immer schon eine Leidenschaft von mir und bedeutet mir bis heute viel. Ich bin gerne in den Bergen, ob mit den Touren Ski, den Wanderschuhen oder einer Kletterausrüstung…“, so der Volks-Rock’n’Roller.

 

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Magische Momente am Berg

Um entspannen zu können und zwischen den kräftezehrenden Konzertauftritten wieder neue Energie zu tanken, zieht es ihn auch heute immer wieder in die Berge: „Ich bin einer der wenigen Bergsteiger, die am liebsten erst zu Mittag aufbrechen. Weil ich die Nachmittagssonne am Gipfel, wenn niemand mehr oben ist, und die Abendstimmung beim Herunterwandern über alles liebe. Wenn der Himmel orange-rot glüht, man für ein paar Stunden den Alltag hinter sich gelassen hat und dann in die unendliche Weite schaut – das ist für mich der Magic Moment“.

 

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Bergsteigerbuch

Von frühester Jugend an führt Andreas Gabalier auch ein Bergsteigerbuch. Dort sind alle Gipfel verzeichnet, die der Mountain Man bislang erklommen hat. Vom Zirbitzkogel bei seiner erst kürzlich verstorbenen Oma in der Steiermark bis hin zu seinem bislang höchsten Gipfelsieg – dem Großglockner, dem mit 3798 m höchste Berg Österreichs. Besonders beeindruckt hat ihn der Moment, an dem man nach der langen Tour endlich oben ankommt: „Wenn du die letzten Schritte raufkommst, da frisst dich die Gänsehaut von hinten auf, wenn du an das Kreuz greifst“.

 

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