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Faeaschtbaenkler
© Daniel Ammann
18. August 2016

Fäaschtbänkler mischen zum zweiten Mal „Immer wieder sonntags“ auf

Geballte Schweizer-Lebensfreude in der Abschieds-Show

 

Die fünf Rheintaler Musiker hätten sich noch vor ein paar Jahren nicht erträumen lassen, dass sie im Fernsehen auftreten würden – Andreas Frei, Michael Hutter, Roman Pizio, Marco Graber und Roman Wüthrich stecken hinter der Formation, die sich die „Fäaschtbänkler“ nennt. Fast genau vor einem Jahr, im Juli 2015 begeistern sie mit ihrem Hit „Verliebt, verlobt, verloren“ das Publikum in Rust.

 

 

Dieses Mal stellen sie ihre erst kürzlich erschienene Single „Glück“ vor und sind besonders aufgeregt deswegen. „Dass unser neuer Titel so gut ankommt, dass wir wieder zu IWS eingeladen wurden, freut uns natürlich riesig und ist etwas ganz Besonderes für uns“ sagt Andreas Frei, der am Sonntag an der Gitarre zu sehen sein wird.

 

 

Ganz einfach war es allerdings nicht für die Jungs, den Termin in ihrem Kalender unterzubringen, denn am Freitag- und Samstagabend standen schon Live-Auftritte fest, einmal beim BrassOnStage-Festival bei Ravensburg und dann in der Heimat in Kriessern beim Grenzlanturnier der Ringerstaffel.

„Da war erst einmal logistisches Geschick gefragt“, lacht Marco Graber, denn dem TV-Auftritt am Sonntag gehen natürlich noch Proben am Samstag voraus. Aber die Fäaschtbänkler haben sich einen Plan zurecht gelegt: „Wir werden an diesem Wochenende einige hundert Kilometer fahren, aber das war für uns keine Frage, so eine tolle Gelegenheit nimmt man natürlich wahr“, bestätigt auch Michael Hutter.

Die Fäaschtbänkler sind seit 2008 gemeinsam auf der Bühne und haben sich einen hervorragenden Ruf über die Landesgrenzen hinaus erarbeitet. Sie füllen jedes Festzelt und jede Halle mit ihrer vielfältigen und stimmungsvollen Musik. In einer Oberkrainer-Besetzung spielen sie „von Rock’n’Roll, über House bis hin zu Pop und Volksmusik alles, was bei unserem Publikum gut ankommt“, erklärt Roman Wüthrich, aber auch A-Capella-Nummern sind im Programm zu finden. Diese musikalische Vielfalt stellen die Musiker auch in ihrem Video „22 Genres in 5 Minuten“ unter Beweis, welches im April im Netz für Furore sorgte.

 

 

Am 23. September kommt dann das dritte Album der Fäaschtbänkler auf den Markt. „Man darf gespannt sein, was dort alles zu finden ist“, sagt Roman Pizio augenzwinkernd. Gespannt sind wir auf alle Fälle!

 

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