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© Günter Hofer / SchwabenPress
7. August 2016

Olympisch betrachtet, ging der Sieg nach Österreich

Sportlich betrachtet, war die zwölfte Staffel von „Immer wieder sonntags“ ein Olympischer Zwölfkamp, bei dem musikalisch gesehen sich Österreich klar die Goldmedaille sicherte.

 

Abgesehen von Comedy und Nachwuchs stand Österreich im Medaillenspiegel mit sechs Interpreten auf Platz eins, gefolgt von Deutschland (5) und der Schweiz (1). Beim Publikum siegte dabei ganz klar Semino Rossi, der so manches Herz schmelzen ließ und zweimal auf der IWS Bühne stand. Die jungen Zillertaler ließen zu Gunsten von Oliver Thomas ( sein neuer Titel heißt „Hammer“) ihren „Hammer“ eingepackt und servierten aus der neuen CD-Produktion „Dirndl im Dirndl“. In der musikalischen Frauenwelt machte „Allessa“, Vanessa Dollinger und Julia Bucher, das große Rennen. Gottfreid Würcher mit seinem „Nockalm Quintett“ fragte „Wonach sieht’s denn aus“. Deutschland war zudem durch „Kathrin und Peter“, durch „Michael Hirte“, Angela Wiedl und die „Schäfer“ vertreten. Die Schweiz wurde durch Geraldine Olivier vertreten.

Premiere bei „Immer wieder sonntags“ hatte Sascha Klaar gleich aus doppelter Sicht. Erstmals war er Gast bei IWS und zudem wurde erstmals in der Zeit von Moderator Stefan Mross, durch den fliegenden Pianospieler, ein rein englischer Titel präsentiert.

 

 

Ganz gewaltig „Muffesausen“ hatte diesmal der Tiroler Marco Wahrstaetter vor seinem Auftritt bei der Sommerhitparade. Gleich zwei sexy Schönheiten aus der Schweiz wurden ihm gegenüber gestellt. Und mit Yasmine war eine davon sogar schon Gewinnerin vom „Stadlstern“ in Andy Borgs Musikantenstadl. Am Ende ging aber die „Goldmedaille“ an den schüchtern wirkenden Tiroler, der sich nächste Woche nochmals behaupten muss, um dann in der letzten Sendung von „Immer wieder sonntags“ am 21. August gegen Robin Leon anzutreten.

 

TAGS: Stefan Mross. IWS