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KLUBBB3 macht super Stimmung.
© Günter Hofer / SchwabenPress
17. Juli 2016

Immer wieder sonntags – einfach Top!

Allein war jeder – Florian Silbereisen, Jan Smit und Christoff – schon mal bei „Immer wieder sonntags“ zu Gast. Gleichzeitig und gemeinsam als „Klubbb3“ rund 2500 Besucher in der IWS Arena zum „Ausflippen“ zu bringen, war Premiere.

Was die drei Musiker für Stimmung machten, war einfach gigantisch. Kaum wurden sie von Stefan Mross anmoderiert, entfachte schon ein Beifallsfeuerwerk. Ihr Repertoire bei IWS bestand aus „Romantische Männer“ und „Du schaffst das schon“. Zudem war „Klubbb3“ gekonnter Assistent von Magier Ully Loup. Mit seinen Getränketricks brachte er nicht nur die Zuschauer zum Staunen. Auch Silbereisen, Smit und Christoff trauten ihren Augen nicht.

Franziska wurde in Rust wieder einmal so empfangen, wie damals 2007, bei ihrem ersten Auftritt in der Sommerhitparade. Die Grubertaler hatten ein Stück aus ihrem neuen Album im Handgepäck und die Schönheit aus der Schweiz, Linda Fäh, erzählte musikalisch von „Crazy nigth“. Schwungvoll, wie damals bei Mendocino war der Auftritt von Michael Holm. Saso Avsenik mit seinen Oberkrainern drehte die Zeiger der Uhr zurück und ließ Erinnerungen an seinen Opa Slavko Avsenik wach werden. Seit über 50 Jahre klingt die Musik durch alle Länder und noch immer kommt sie an wie in der ersten Stunde. Gute Musik wurde zudem in der neunten Folge von „Immer wieder sonntags“ präsentiert von Allgäu Power, Nicole, Sigrid und Marina und den Grubertaler. Die Spart Volkslied war vertreten durch die Regensburger Domspatzen und Johannes Kalpers.

Einen großartigen Auftritt hatte beim roten Mikrofon das Bauchrednerkind Bastian mit seinem Drachen Hannibal und beim Sonntagsexperiment wurde die Chemie ausgereizt von Konrad Stöckel und Stefan Mross. Opa Mross und Frau Waeber erzählten ihre witzigen Erlebnisse als Eisverkäufer und Harry zeichnete Persönlichkeiten mit Teig.

Bei der Sommerhitparade in der Abteilung Nachwuchs hat Österreich den Deutschen erneut die Butter vom Brot geholt. Marco Wahrstaetter siegte mit 59 % über Steven Alan.

 

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