STADLPOST

Florian Silbereisen mit Eltern, Mutter Helga und Vater
Franz / TV Sendung "Heimatmelodie" in M¸nchen, ca. 1991, / Bitte Fotovermerk:Schneider-Press/WB
© Schneider-Press/WB
12. Juli 2016

Er ist die heimliche Nummer eins

Ein süßer Bengel verzauberte zu Beginn der 90er Jahre mit seiner „Steirischen Harmonika“ vom ersten Moment die Herzen der Volksmusik-Fans.

 

 

Der langhaarige Bub aus Tiefenbronn bei Passau hieß Florian Silbereisen – und obwohl damals erst zehn Jahre alt, flogen seine Finger wieselflink wie die eines Profis über die Knöpfe und Tasten seines Instruments. Bei Bierzelt-Krachern wie der „Fingerl-Polka“ oder „Wie Die Alten Sungen“ riss es das begeisterte Publikum jedesmal von den Bänken. Auch bei Florian hatte sich Karl MoiksMusikantenstadl“ einmal mehr als Talentschmiede erwiesen: Denn dort absolvierte der begabte Jungmusiker aus Niederbayern 1991 seinen ersten großen TV-Auftritt vor Millionen Zuschauern. Der Beginn einer außergewöhnlichen Karriere! Denn der niedliche „Bua“ in Lederhosen hat in seiner mittlerweile 25-jährigen Musiklaufbahn eine erstaunliche Wandlung durchlebt. Aus dem kindlichen Harmonika-Virtuosen ist einer der ganz Einflussreichen im Showgeschäft geworden.

 

 

 

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