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© Günter Hofer/SchwabenPress
26. Juni 2016

Ein Blick hinter die Fassade verrät: Stefan Mross ist ein normaler Mensch.

Er wird als Wettergott von Rust bezeichnet, als Stimmungsgarant, als charmanter Bayer oder einfach nur als Alleskönner.

Bei der 6. Sendung von „Immer wieder sonntags“ haben wir beim Blick hinter die Kulisse versucht den Moderator genauer zu durchleuchten. Heraus kam dabei: Stefan Mross ist ein ganz normaler Mensch.

15 Minuten vor Sendebeginn wird Backstage noch mit Kollegen gequatscht, wenn das IWS-Intro aus den Fernsehgeräten erklingt gibt es einen obligatorischen Blick in den Spiegel und dann geht’s los. Wenn er während der Sendung nicht von einer Fernsehkamera eingefangen wird unterhält sich Mross mit dem Publikum lässt sich von der Maskenbildnerin pudern und spurtet auch mal zur nächsten Auftrittposition. Hat er mal drei Minuten Moderationspause gibt’s Backstage einen Schluck Wasser oder er verschwindet mal kurz auf der „Pippibox“. Also doch, ein ganz normaler Mensch, der genau deswegen von seinem Publikum geliebt und geschätzt wird.

Aber nicht nur Stefan Mross hinter der Bühne zu beobachten war am Sonntag in Rust von Interesse. Auch davor, für die Fernsehzuschauer und das Publikum sichtbar, haben die Verantwortlichen, ein tolles Programm zusammen gestellt. Die Seebären von „Santiano“ waren zweimal auf der Bühne, Anita und Alexandra Hofmann begeisterten durch Aussehen und ihre Musik und brachten auch noch Stefan Mross beim Witzestammtisch zum Lachen. Aus Carina, dem kleinen Mädel mit Lederhose und Kopftuch (erstmals vor acht Jahren bei IWS), wurde eine stimmungsvolle, junge Dame. Geri der Klostertaler und Antonia waren die Österreichvertreter bei IWS Nummer 6. Vom „Magerpuppenwahnsinn“ erzählten musikalisch die Blechbixn und über das Wort Wahrheit informierten die Cappuccinos. Dabei war auch Olaf Berger, Ireen Sheer und Feuerherz. Premiere feierte bei IWS Stefan Zauner, der langjähre Frontmann von Münchner Freiheit, und seine Frau Petra Manuela.

Mit Tränen hat der neunjährige Kijan Acuna die Bühne verlassen. Seit Weltrekordversuch im Walnussknacken hat leider nicht geklappt. Dafür aber klappte es bei Robin Leon der sich seit der ersten Sendung in die Herzen der IWS Fans sang. Zum sechsten Mal sicherte er sich den Erfolg in der Sommerhitparade. Diesmal hatte Daniel Prantl aus Innsbruck das Nachsehen. Robin Leon hat nun sechs Wochen Pause, will diese zum Basteln an seinem ersten Album nutzen um dann mit frischem Schwung am 21. August im Finale antreten zu können.

 

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