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Stefanie_Hertel_Markus_Schmuck
23. Juni 2016

Stefanie Hertel hat ihr Vogtland nie vergessen

Im sächsischen Vogtland zwischen Elster und Saale ist sie geboren und auf einem Bauernhof in Oelsnitz aufgewachsen. Dort wurde noch Dialekt gesprochen und die alten Traditionen wurden gepflegt.

 

„Meine Heimat und meine naturnahe Erziehung haben mich sehr geprägt“, betont Stefanie immer und immer wieder. Schon mit der Heimatgruppe Oelsnitzer Sperken sang die Musikerin die vogtländischen Mundart-Weisen, die sie auch heute noch im Ohr hat und einige Gedichte sogar noch auswendig kennt.

In diesem Jahr hat Sachsens Goldkehlchen ihrer alten Heimat ein ganzes Album „Mein Vogtland – Mei Haamet“ gewidmet. „Es war irre schwer, traditionelles Liedgut in zeitgemäße Songs umzuwandeln. Aber ich denke, es ist uns ganz gut gelungen“, freut sich Stefanie.

 

Hertel Vover Neu

 

Freitag Abend forscht Stefanie in ihrer einmaligen Sondersendung „Mein Vogtland-Mii Haamet“ gemeinsam mit ihrem Vater Eberhard, wo im Vogtland die „Wälder heimlich rauschen“, lässt ihre Zuschauer von ihrer Dirndlrockband über „Nackete Maadle“ aufklären oder taucht in der Tropfsteinhöhle von Syrau tief unter die Erde mit „Wo is denn schöner“ ein. In ihrer Sendung begibt sie sich auf eine musikalische Reise durch ihre Heimat und erfüllt sich damit einen lang gehegten Wunsch und setzt ihrem geliebten Vogtland ein musikalisches Denkmal.

Mein Vogtland-mei Haamet – präsentiert von Stefanie Hertel – 24.06., 20:15 Uhr im MDR

 

  

 

 

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