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Matthias Reim Facebook
© Facebook/Matthias Reim
23. Mai 2016

Matthias Reim bedankt sich bei seinem Ersthelfer

Matthias Reim ist sehr dankbar für dessen geistesgegenwärtiges Handeln

 

„Ich bin Notfallpfleger, habe schon vor dem Zusammensacken gesehen, dass mit ihm etwas nicht stimmt“, schildert Benjamin Prehm die Ereignisse. „Ich saß in der ersten Reihe als Gast und sagte meiner Freundin noch: ‚Pass auf, der fällt gleich um!‘.“ Sofort handelte der 39-Jährige, brachte den Sänger in den Backstage-Bereich und legte ihn auf eine Trage. „Er wollte nicht ins Krankenhaus, sagte, dass ihm die heißen Scheinwerfer aus den Schuhen gehauen haben“, so der Berliner .

 

 

Mittlerweile geht es Matthias Reim wieder gut, das verkündete auch sein Management auf dessen Facebook-Seite. „Die Situation war mir peinlich“, schämt sich Reim und legt nach: „Vor allen Leuten umfallen – geht’s noch?

Nach seiner schweren Erkrankung meldete er sich unlängst mit seinem Album „Phoenix“ zurück. Die geplanten Konzerttermine werden wie angekündigt stattfinden. „Es war toll, wie schnell der Mann geholfen hat, dann war er plötzlich weg,“ ist Reim dankbar. Um sich bei Prehm zu revanchieren lädt der Musiker ihn zu seinem Konzert am 4. Juni in Berlin ein und kündigt an: „Da werde ich noch einmal persönlich danke sagen“.

 

 

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