STADLPOST

die Seer
© Kerstin Joensson
18. Mai 2016

Die Seer: Zwanzig Jahre – Dreifach Platin, dreimal Amadeus Award

Mit „Voigas“ in die nächsten zwanzig Jahre

 

„Ich habe mir gedacht, ich mach einfach a Musik, die Volksmusik und alles andere in einen Topf wirft, schön durchmischt und wir schauen, was dabei rauskommt“, erinnert sich Fred im Gespräch mit der STADLPOST. Anfangs wollte der Bandgründer alles, nur nichts Gewöhnliches. So holte er sich Mitglieder mit ins Boot, die allesamt aus völlig verschiedenen musikalischen Stilrichtungen kamen – so kam Sassy aus der Country-Szene, Fred war vor 12 Jahren schon mit der Popgruppe JOY Nr. 1 in Österreich, Jürgen kam von der Echten Volksmusik, Astrid war Mitglied einer Rock-Band oder Dietmar war leidenschaftlicher Jazz-Musiker. Die altbekannten Klänge aus ihrer Heimat, das Salzkammergut, sollten mit Pop, Rock´n´Roll und  Weltmusik-Grooves vermischt werden – eine interessante Mixtur, die mit schon bei einem ihrer ersten Hits „Auf und Davon“ die Marschrichtung der Band vorgab.

 

 

20 Jahre später blickt das Oktett auf einen Bilderbuch-Aufstieg zurück: Restlos ausverkaufte Konzerte, dreifach Platin Status für ihre Erfolgsplatte „Junischnee“ für 90 000 in Österreich verkaufte Alben und drei Amadeus Awards.

Aber was die Mundartband so erfolgreich macht? Das lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der STADLPOST.

Nach ihrem Jubiläums-Tour-Auftakt, letzten Samstag in Bruneck (Südtirol), gehts diesen Freitag bereits weiter beim Open Air in Friesach (Kärnten). Alle Tour Termine finden Sie hier.

 

 

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