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© Facebook/Andy Borg
26. April 2016

Neue Show für Andy Borg gesucht

Ausgerechnet bei der Konkurrenz, dem Privatsender RTL feierte Andy Borg das wohl ungewöhnlichste TV-Comeback des Jahres. Am Sonntag war er zum zweiten und letzten Mal bei „Schwiegertochter gesucht“ zu sehen.

 

Für den unterhaltsamen Streifzug durch die Vergangenheit der erfolgreichen Reality-Show, unterstützte Andy Borg knapp zehn Monate nach seinem „Stadl-Aus“ seine Freundin Vera Int-Veen bei den beiden Jubiläumsfolgen.

Teil dieses Projektes sein zu dürfen, freute den bekennenden „langjährigen Freund der Sendung“ und schwärmt nun von seinem Gastauftritt: „Es hat mir sehr viel Freude gemacht. Vera und ich kennen uns schon lange und es war auch mal ganz was anderes für mich.“

 

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Andy war ein überaus würdiger Nachfolger für Stada-Vater Karl Moik

Der beliebte Ex-Musikantenstadl-Moderator legt noch eins drauf und es wäre durchaus denkbar für ihn, ein ähnliches Unterhaltungsformat zu moderieren – auch wenn die Kuppelshow nur wenig mit „seinem“ Musikantenstadl gemeinsam hat. Denn schließlich war er neun Jahre lang DAS Gesicht des Stadls – moderierte, sang und musizierte sich auf der großen Showbühne in die Herzen seiner tausenden Zuschauer. „Die Dreharbeiten mit Vera waren für mich ein Ausflug in ein neues Unterhaltungsgebiet. Ich komme schließlich aus der Musik. Wenn ich ein Angebot auf den Tisch bekommen würde, dass zu mir passt und mit dem ich mich wohl fühle, dann schau ich mir das sicher an“, so der Entertainer. Jedem der Andy Borg kennt, dürfte klar sein, welcher Wunsch dem leidenschaftlichen Musiker jedoch am meisten am Herzen liegt: „Es dürfte da auch gern ein bisserl gesungen werden“.

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So kennen ihn seine Fans: Mit einem Hauch von Glamour rutscht der geborene Entertainer mit seinen interessanten Gästen und tausenden Zuschauern ins neue Jahr

Zur Zwangsverjüngung seines Musikantenstadls und seinem unschönen Abgang, sagt der Moderator der Herzen heute: „Mittlerweile habe ich den ersten Trennungsschmerz verdaut und mich mit der neuen Situation abgefunden. Wir können die Uhren nicht mehr zurückdrehen“.

 

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