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Reim bei Volle Kanne
© Bildschirmfoto/ZDF Mediathek
19. April 2016

Matthias Reim: „Ich war besessen von Musik und ich bin´s heute auch noch“

Er sei schon als Kind besessen von Musik gewesen und seine Mutter schickte ihn aufgrund seines Zwanges, Melodien immer nachzusingen oder nachzupfeifen, gar zum Psychologen.

 

Was dabei herauskam? Dieser machte erstmal einen Intelligenztest und das Ergebnis mag heute niemanden mehr überraschen: Ein IQ von 135! Bereits mit neun bis zehn Jahren stand für ihn jedoch fest, Musiker werden zu wollen. „Alibihalber“ drückte er bis zum Abitur die Schulbank und absolvierte auf Wunsch des Vaters, der übrigens auch Direktor an seiner Schule war, einige Semester an der Uni. Doch verlor er nie seinen „Zwang“ zu singen: „Und dann stand immer im Klassenbuch: ‚Reim wegen Singens im Unterricht zum Direktor geschickt.‘ Und dann bin ich zu meinem Vater und hab gesagt ‚Hi Papa, ich hab wieder gesungen. Und er sagte: ‚Hör doch mal auf mit dem Scheiß““, plaudert der „Verdammt ich lieb dich“-Star aus dem Nähkästchen, heute Morgen bei „Volle Kanne“ auf ZDF.

 

Matthias mit seiner Freundin Christin Stark auf der Bühne
Sie war ihm während seiner schweren Krankheit die stärkste Stütze: Freundin Christin Stark

 

Wer diese schöne Guten-Morgen Sendung heute früh verpasst hat, hat hier noch die Möglichkeit, sich die ganze Sendung anzusehen! Es lohnt sich, denn viele private Details aus Matthias Leben werden besprochen: Wie sich sein Leben nach seiner Herzmuskel-Entzündung verändert hat, was sein einziges Laster noch ist,  wie alt seine Freundin Christin wäre, wenn er, wie seine Oma, 106 Jahre alt werden würde, und wie seine Songs u.a. für sein neues Album „Phoenix“ entstanden sind – Moderator Ingo Nommsen hat nichts ausgelassen und Matthias sympathisch und clever Rede und Antwort gestanden.

 

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