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die mögen sich nicht
© Fernsehbild
24. Januar 2016

Florian Fesl: Au Backe, das war knapp!

Das Gastspiel von Florian Fesl (Gewinner vom GrandPrix der Volksmusik zusammen mit Belsy im Jahre 2010) bei der siebten Staffel von Deutschland sucht den Superstar (DSDS) ging fast in die Hose.

 

Mit einem charmanten Lächeln und einem bayerischen „Hallo zusammen“ betrat der 28 jährige Niederbayer das DSDS Studio und wurde gleich von Jurorin Vanessa Mai mit einem „Dich kenn ich“ überrascht. Während er dabei von der Jurry in Lederhosen und Tracht erwartet wurde, trat Florian Fesl in seinem neuen Outfit in Muskelshirt und rockiger, schwarzer Lederhose auf.

 

Als Präsentationstitel hatte sich Fesl von seinem Musikkollegen Andreas Gabalier „Verliebt, verliebt“ ausgeliehen. Beim Vortrag hat er die Töne getroffen, so Musiktitan Dieter Bohlen, lediglich – und hier lag die gesamte Jury total falsch – kam der österreichische Akzent nicht gut an. Florian Fesl sang zwar einen österreichischen Musiktitel, doch allerdings in seiner Muttersprache „Bayerisch“. Hier hätte sich Bohlen mehr Hochdeutsch von Fesl gewünscht. Daran, so der DSDS Verantwortliche nach dem Aufritt von Florian Fesl, kann man arbeiten.

 

 

Doch bis es zu dieser Aussage kam, musste Florian Fesl noch ganz schön „schwitzen“. Juror H.P Baxxer hatte kein Gefallen an Florian Fesl. Musik und Aussehen passen einfach nicht zusammen, so sein Kommentar der mit einem deutlichen „Nein“ bewertet wurde. Dem schloss sich auch Michelle an. Dieter Bohlen stimmte für den Niederbayer und auch von Vanessa Mai kam ein „Ja“, dass zugleich als Joker auch doppelt zählte. Dank Vanessa Mai sicherte sich Florian Fesl einen Platz für den Recall. Die Jury war nach dem Auftritt von Florian Fesl gespalten, doch er selber happy und sichtlich erleichtert.

 

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