STADLPOST

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© Andrea Mayer Rinner
4. Oktober 2015

Andy Borg: „Es ist schön, so geliebt zu werden“

Im Rahmen eines Kurzbesuches in seiner Heimatstadt Wien, genauer gesagt sang er bei einer Wahlveranstaltung für Wien Bürgermeister Michael Häupl in Wien Floridsdorf – erlebte Andy einmal mehr eine Riesenwelle der Sympathie und Begeisterung seiner Fans, aber auch von Kollegen und Menschen, die mit der Musik und dem Thema „Stadl“ so gar nichts am Hut haben. Ein Polizist, der für die Sicherheit vor der Halle im Haus der Begegnung sorgte,  meinte etwa: „Ich fand es einfach eine Riesensauerei, dass man einem Menschen mit 53 Jahren sagt, er ist zu alt für´s Fernsehen. Ich selbst, bin 56, erlebe seit vielen Jahren tagtäglich alle Licht – aber auch viele Schattenseiten der Menschen, ich kann nur sagen – die meisten hätten den Andy Borg gerne behalten! Wobei ich mir den Musikantenstadl nicht immer anschaue – ich mag den Andy einfach, weil er a klasser Bursch ist!“

 

Dass Andy Borg  „A klasser Bursch ist“…

… das fanden auch der Wiener Bürgermeister, die Jazz Gitti, Petra Frey (die selbst lange als Nachfolge Stadlmoderatorin gehandelt wurde) und der ganze volle Saal im 21. Bezirk in Wien.

 

 

 

„Wir vermissen Dich!“

Tönte es immer wieder aus den Besucherreihen und „wann moderierst Du denn endlich den Stadl wieder – oder – ohne Dich gibt´s für uns kan Stadl!“… diese Sätze hörte man ständig – während der Veranstaltung und ganz verstärkt in der Pause, wo die Autogrammjäger Andy Borg nahezu überrannten.

Andy – wie fühlt sich denn diese Loyalität Deiner Fans für Dich an? „Schön – es ist einfach nur schön! Wenn Du in die Augen der Menschen schaust, wenn Du siehst, welche Freude und Emotionen Du mit Deinen Liedern weckst, wenn Du siehst, welche Komplimente sie für Dich haben, dann weiß man, man hat alles richtig gemacht. Es ist einfach schön, so geliebt zu werden!“

 

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